Donnerstag, 6. August 2026

Köfferchen und Koffer – deutsche Machwerke und die Mimikry-Existenzen dahinter im Dienst der Macht

  

Carl Gibson - unter Königskerzen, August 2026


Köfferchen und Koffer – deutsche Machwerke und die Mimikry-Existenzen dahinter im Dienst der Macht

Er wandert gerade durch das Internet[1], mein kleiner, alter „Diplomaten-Koffer“, denn so nannte man ihn dort, im kommunistischen Rumänien, den ich vielleicht ins Auswärtige Amt mitgenommen hätte, wenn ich je dort angekommen wäre.

Doch ich warf keinen Stein wie andere, blieb also draußen!

Was ist das Besondere an diesem Koffer, der eigentlich nur ein Köfferchen ist?

Er gleicht dem, den Schäuble[2] nahm oder nicht nahm, nein, nicht für sich, sondern nur für die Partei, für die große deutsche christliche Volkspartei oder jenem, der – wahrscheinlich – nach Stockholm wanderte, um – über eine Jury, die sich bald darauf als korrupt erwies – einen obskuren, nebulösen Nobelpreis nach Deutschland zu bringen.

Doch mit einem Unterschied der fundamentalen, wesentlichen Art: mein kleiner, schwarzer Koffer war leer!

Es gab da keine Werte, die ich hätte mitbringen können in das freie Deutschland im reichen Westen. Schmuck, den ich nicht hatte, ausführen war verboten, bis auf den Ehering, doch ich war noch nicht verheiratet. Das eigene Geld, im arbeitsreichen Leben von der Familie erwirtschaftet, musste im Land verbleiben; selbst der Erlös für das Eigenheim, welches der Staat dem Ausreisenden- zu zehn Prozent des Verkehrswertes - quasi zwangsweise abkaufte.

Nackt sollte der Einzelne das Arbeiterparadies verlassen, so wie der Gott der Gläubigen den Menschen nach dem Bibelwort erschaffen hatte; denn, was das Individuum hatte, gehörte eigentlich – nach kommunistischer Lesart – dem Volk dort und dem Staat.

Ein ausreisender Dissident hingegen musst froh sein, wenn er das nackte Leben mitnehmen durfte, denn das war schon eine ganze Menge in einer Diktatur, in welcher der Einzelne ein Nichts war – und das Volk alles!

„Aus welchem Grund musstest du den Entlassungsschein aus dem Gefängnis in einem Zigarettenpäckchen am Flughafen durch den Zoll schmuggeln, wo er, das offiziell ausgestellte Dokument, doch dir gehörte“,

wurde ich später gefragt, naiv, von Ahnungslosen, die nicht wissen oder denken konnten, dass der – auf sein Image bedachte - „sozialistische Staat“ keine Belege und Beweise für Verfolgung und Haft im Westen kursieren sehen wollte, bewiesen die Schriftstücke doch schwarz auf weiß, dass es diese Repressionen gegeben hatte.

Trotzdem sollten die aufgeklärten Deutschen – vor allem nach ihrer glücklichen Wiedervereinigung und die Verbrechen der kommunistischen Diktaturen Osteuropas vergessend – dem Mythos mehr Achtung schenken und Priorität einräumen als dem klaren Schriftstück aus dem echten Widerstand, da eigene Helden gemacht werden mussten, nach der Einen und großen Lichtgestalt, auch noch – und nach bewährten Muster – die Mimikry[3]-Existenzen Merkel, die Pfarrerstochter, von dem Stasi-Agenten Schnur ins Rennen versetzt, und den Pastor Gauck, den auf den Oppositionsbarrikaden gegen das System in der DDR keiner gesichtet hatte!

Im Land des Persil und der Persilschein-Fabrikanten ist manches möglich – speziell bei der Konrad-Adenauer-Stiftung in Bonn am Rhein, wo man – lupenrein demokratisch korrekt – auch Kommunisten, aktive Stützen und Handlanger der kommunistischen Diktaturen „entnazifiziert“, wie schon Wernher von Braun[4] von den Amerikanern „entnazifiziert“ wurde, opportunistisch pragmatisch, in dem aus dem „furios Nazi“ ein „not furios Nazi“ wurde, denn Wernher von Brauns Wissen wurde gebraucht, speziell im Bekämpfen des Kommunismus und Stalinismus nach 1945, während die Tugenden einer Moskau-Studentin Merkel und eines deutschen Christenmenschen Gauck nicht unbedingt gebraucht wurden im neuen, guten und gerechten Deutschland.

Gemacht wurden sie trotzdem, mythisch gemacht – und zwar nach dem bewährten Muster im Fall der Einen, das gut funktioniert hatte und vom arglosen Michel geschuckt und hingenommen worden war, handelten die rücksichtslosen Akteure aus der „Denkfabrik“ und der Partei doch im Geist des Alten, der an einem Tag etwas sagte, was er am Tag darauf schon nicht mehr gesagt haben wollte, ausgerichtet an der flexiblen Moral der „entnazifizierenden“ Amerikaner.

Da es so kam, wie es nicht unbedingt kommen musste und ein Schröder nach Moskau eilte, um bei Putin sein Geld zu verdienen, ungeniert, doch toleriert von der eigenen Partei und den vaterländischen Genossen, sitzt der Dissident aus der roten Zelle als ein etwa anderer „Mann mit dem Koffer“ auf seinem kleinen Gepäckstück, in schlafloser Nacht Essays schreibend in der Hoffnung auf Wiederherstellung der Ehre wie der Soldat auf verlorenem Posten, arm am Beutel, krank am Herzen, in Erinnerungen vertieft, die sich am Objekt entzünden, aber auch – hundertmal täglich sogar – an den Spätfolgen der Securitate-Folter[5] von vom Kopf bis zu den Füßen, über die ein Gauck lacht, wenn er mit der Bekloppten den Tee genießt, einen Kaffee wie Steinmeier mit den Obdachlosen oder gelegentlich auch einen Pharisäer, mit Schuss aus Kuba, zwecks höherer Inspiration, bevor er – den Staat lobend, die Staatsräson und sich selbst als irdischer Vollstrecker - die Abhandlung über Freiheit und Toleranz schreibt oder für den Michel von der Kanzel redet.

 

 



[5] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Spätfolgen eines Securitate-Folter-Verhörs: eine Zahn-Zyste … und eine Zahnlücke, die sich nicht mehr beheben lässt!

 

Carl Gibsons Philosophie- und Essayistik-Blog: Folter-Spätschäden bestimmen meinen Alltag mit,

 

 

     

Der Dissidenten-Koffer des Carl Gibson aus dem Jahr 1979






 Der Dissidenten-Koffer

Als ich hier ankam, im freien Staat der Deutschen, vor 47 Jahren[1], reiste ich mit kleinem Gepäck … und etwas Konterbande in der Zigarettenschachtel als Beweis, dass ich tatsächlich aus dem roten Gefängnis kam, aus dem noch engeren in dem ganz großen.

Das Köfferchen ist immer noch da, neben den – noch unbenutzten - Handtüchern, die meine – Monate vor mir ausgereisten - Eltern, reinliche Leute seinerzeit mitbrachten, ins saubere Deutschaland der Guten und Gerechten.

Vielleicht wird es noch gebraucht, falls ich scheide, zum zweiten Mal im Leben auf dem Weg richtig[2] ins Exil; vielleicht auch nicht; denn nun reise ich, sogar ohne Notebook und Handy, mit nur ein paar USB-Sticks in der Westentasche, denn meine Werke, insofern nicht im deutschen Giftschrank oder an 50 US-Universitäten, dort angeschafft noch vor Trump, sind breit durchs Internet gestreut – und greifbar!

Auch, wenn man mir nun den einen wichtigen Blog genommen hat, mit Macht und willkürlich wie in einer Diktatur, die Aufklärungs- wie Geistes- und Kulturarbeit aus 17 Jahren einfach ausgelöscht hat in einer Tabula rasa unvorstellbarer Art, bleiben immer noch manche Früchte meiner Arbeit zurück, Werke, die darüber Auskunft geben, wer ich bin und wer ich vorher war.

Auch, wenn man mir alles nimmt, selbst die Werke – die Taten davor, die auch die Werke bestimmten wie das Leben, die kann man mir nicht nehmen, denn die waren – und die sind!

 



[2] Einen Anlauf dazu machte ich schon 1991, als mein Lebensplan zusammenbrach. Doch nicht gleich in die USA, wo man mich haben wollte, an der Uni in Lawrence, Kansas, sondern nur nach England und Frankreich – mit dem Buch im Koffer, das schon um die Welt gegangen war und an 200 Bibliotheken der Zivilisierten und Kultivierten auch heute noch eingesehen werden kann.

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Mit einem Buch im Koffer … ins Exil

 

Der Dissidenten-Koffer des Carl Gibson aus dem Jahr 1979


 

Carl Gibson vor der Königskerze in der Nachbarschaft, im August 2026






Mimikry – bei Insekten, bei Unkraut … und in Deutschland bei Kommunisten aus dem Ostblock, die als Widerstandskämpfer auftreten, als Lichtgestalten und neue deutsche Helden

Mein Buch darüber findet man in Stanford und wahrscheinlich auch an den anderen 50 Elite-Universitäten der USA, wo meine Bücher stehen, in Deutschland aber im Giftschrank, dort, im Land der Freien, angeschafft, bereits 2014, noch vor Trump, das gleiche Phänomen abhandelnd und sogar dasselbe, wenn auch unter einem anderen Titel[1] mit Figuren, bekannter noch als die Mimikry[2] in der Natur.

Doch es gibt ein Deja-Vu!

Hier und heute, bei mir, im steinernen Garten, aber auch schon früher in den deutschen Landen es verschlafenen Michel regiert von Kohl.

Bei Wespen muss man genau hinsehen, ob es eine Wespe ist, die zu stechen droht, oder, ob sie nur so tut, als sei sie eine Wespe!

Nicht anders bei Unkraut, über das ich jüngst erst schrieb!

Auch dort Täuschung über Imitation und geschickte Tarnung!

Vor ein paar Tagen fiel mir eine Pflanze auf, neben dem Lavendel – und fast aussehend wie der Lavendel, aus der Provence oder aus der Toskana, nur bei genauerem Hinsehen waren kleine Unterschiede zu erkennen.

Ein Austrieb, dachte ich zunächst, riss das Kraut aber trotzdem kurz darauf aus, zerdrückte es, roch daran: milchig – und nichts vom Lavendel Duft in meiner Nase!

Fotografiert habe ich es nicht. Doch Fachleute dürften das Kraut sicher kennen, das sich einschleicht, um mit begossen und gedüngt zu werden von einem Ahnungslosen, der nicht genau hinschaut, wer sich in seinen Garten einschleicht, in sein Land und in sein Haus!

1987 kam die Bekloppte aus dem Banat, die Antideutsche, 8 Jahre nach mir, als Chamäleon, als Mimikry-Gestalt, umgeben von einem ganzen Haufen Kommunisten!

Ich warnte damals, sogar in der FAZ!

Doch die Bekloppte kam durch – mit allen Kommunisten, paradigmatisch für Merkel und für Gauck, die dann zwei Jahre später kamen, die Pfarrerstochter und der Pfaffen, unmittelbar aus dem Widerstand – du vom Michel mit offenen Armen empfangen wurden, gleich der Bekloppten und den anderen Kommunisten.

Also ist mir Mimikry ein Begriff, denn seit 1987 schon kämpfe ich gegen diese Kommunisten, die mich zum „Unkraut“ machen, mich, den Gärtner aus dem echten Widerstand, während Gauck den Bock abgab, um die Kommunisten zu bekämpfen und das Unkraut im Feld, Stasi-Leute verpflichtend, in die Aufklärung einbindend, vielleicht, weil sie ihm die Zähne nicht ausgeschlagen hatten, damals, als die Pfarrerstochter in Moskau studierte.

Solches lehrt mich mein steinerner Garten, lange nach der Zeit, in der Beobachtung - über Unkräuter und Insekten.



[1] Die zeit der Chamäleons, 2014. Das Heine-Institut zu Düsseldorf  am Rhein wollte dieses – seinerzeit schon vergriffene – Werk unbedingt haben! Weshalb wohl?

 

  

Köfferchen und Koffer – deutsche Machwerke und die Mimikry-Existenzen dahinter im Dienst der Macht

Er wandert gerade durch das Internet[1], mein kleiner, alter „Diplomaten-Koffer“, denn so nannte man ihn dort, im kommunistischen Rumänien, den ich vielleicht ins Auswärtige Amt mitgenommen hätte, wenn ich je dort angekommen wäre.

Doch ich warf keinen Stein wie andere, blieb also draußen!

Was ist das Besondere an diesem Koffer, der eigentlich nur ein Köfferchen ist?

Er gleicht dem, den Schäuble[2] nahm oder nicht nahm, nein, nicht für sich, sondern nur für die Partei, für die große deutsche christliche Volkspartei oder jenem, der – wahrscheinlich – nach Stockholm wanderte, um – über eine Jury, die sich bald darauf als korrupt erwies – einen obskuren, nebulösen Nobelpreis nach Deutschland zu bringen.

Doch mit einem Unterschied der fundamentalen, wesentlichen Art: mein kleiner, schwarzer Koffer war leer!

Es gab da keine Werte, die ich hätte mitbringen können in das freie Deutschland im reichen Westen. Schmuck, den ich nicht hatte, ausführen war verboten, bis auf den Ehering, doch ich war noch nicht verheiratet. Das eigene Geld, im arbeitsreichen Leben von der Familie erwirtschaftet, musste im Land verbleiben; selbst der Erlös für das Eigenheim, welches der Staat dem Ausreisenden- zu zehn Prozent des Verkehrswertes - quasi zwangsweise abkaufte.

Nackt sollte der Einzelne das Arbeiterparadies verlassen, so wie der Gott der Gläubigen den Menschen nach dem Bibelwort erschaffen hatte; denn, was das Individuum hatte, gehörte eigentlich – nach kommunistischer Lesart – dem Volk dort und dem Staat.

Ein ausreisender Dissident hingegen musst froh sein, wenn er das nackte Leben mitnehmen durfte, denn das war schon eine ganze Menge in einer Diktatur, in welcher der Einzelne ein Nichts war – und das Volk alles!

„Aus welchem Grund musstest du den Entlassungsschein aus dem Gefängnis in einem Zigarettenpäckchen am Flughafen durch den Zoll schmuggeln, wo er, das offiziell ausgestellte Dokument, doch dir gehörte“,

wurde ich später gefragt, naiv, von Ahnungslosen, die nicht wissen oder denken konnten, dass der – auf sein Image bedachte - „sozialistische Staat“ keine Belege und Beweise für Verfolgung und Haft im Westen kursieren sehen wollte, bewiesen die Schriftstücke doch schwarz auf weiß, dass es diese Repressionen gegeben hatte.

Trotzdem sollten die aufgeklärten Deutschen – vor allem nach ihrer glücklichen Wiedervereinigung und die Verbrechen der kommunistischen Diktaturen Osteuropas vergessend – dem Mythos mehr Achtung schenken und Priorität einräumen als dem klaren Schriftstück aus dem echten Widerstand, da eigene Helden gemacht werden mussten, nach der Einen und großen Lichtgestalt, auch noch – und nach bewährten Muster – die Mimikry[3]-Existenzen Merkel, die Pfarrerstochter, von dem Stasi-Agenten Schnur ins Rennen versetzt, und den Pastor Gauck, den auf den Oppositionsbarrikaden gegen das System in der DDR keiner gesichtet hatte!

Im Land des Persil und der Persilschein-Fabrikanten ist manches möglich – speziell bei der Konrad-Adenauer-Stiftung in Bonn am Rhein, wo man – lupenrein demokratisch korrekt – auch Kommunisten, aktive Stützen und Handlanger der kommunistischen Diktaturen „entnazifiziert“, wie schon Wernher von Braun[4] von den Amerikanern „entnazifiziert“ wurde, opportunistisch pragmatisch, in dem aus dem „furios Nazi“ ein „not furios Nazi“ wurde, denn Wernher von Brauns Wissen wurde gebraucht, speziell im Bekämpfen des Kommunismus und Stalinismus nach 1945, während die Tugenden einer Moskau-Studentin Merkel und eines deutschen Christenmenschen Gauck nicht unbedingt gebraucht wurden im neuen, guten und gerechten Deutschland.

Gemacht wurden sie trotzdem, mythisch gemacht – und zwar nach dem bewährten Muster im Fall der Einen, das gut funktioniert hatte und vom arglosen Michel geschuckt und hingenommen worden war, handelten die rücksichtslosen Akteure aus der „Denkfabrik“ und der Partei doch im Geist des Alten, der an einem Tag etwas sagte, was er am Tag darauf schon nicht mehr gesagt haben wollte, ausgerichtet an der flexiblen Moral der „entnazifizierenden“ Amerikaner.

Da es so kam, wie es nicht unbedingt kommen musste und ein Schröder nach Moskau eilte, um bei Putin sein Geld zu verdienen, ungeniert, doch toleriert von der eigenen Partei und den vaterländischen Genossen, sitzt der Dissident aus der roten Zelle als ein etwa anderer „Mann mit dem Koffer“ auf seinem kleinen Gepäckstück, in schlafloser Nacht Essays schreibend in der Hoffnung auf Wiederherstellung der Ehre wie der Soldat auf verlorenem Posten, arm am Beutel, krank am Herzen, in Erinnerungen vertieft, die sich am Objekt entzünden, aber auch – hundertmal täglich sogar – an den Spätfolgen der Securitate-Folter[5] von vom Kopf bis zu den Füßen, über die ein Gauck lacht, wenn er mit der Bekloppten den Tee genießt, einen Kaffee wie Steinmeier mit den Obdachlosen oder gelegentlich auch einen Pharisäer, mit Schuss aus Kuba, zwecks höherer Inspiration, bevor er – den Staat lobend, die Staatsräson und sich selbst als irdischer Vollstrecker - die Abhandlung über Freiheit und Toleranz schreibt oder für den Michel von der Kanzel redet.

 

 



Kleine Königskerze - Nachwuchs im steinernen Garten zwischen Pflanzen und Steinen


Großes und Großartiges beginnen sehr klein,

auch die Königskerze, 

unter der ich mich heute verkriechen kann, hier, im steinernen Garten, nach mehr aber in der Nachbarschaft, wo Klaus seit vielen Jahren einen Schrebergarten betreut, mehr vorbildlich, ein Freund von Pflanzen und Insekten.

Dort wächst die Königskerze nahezu in den Himmel!

Neben den Blumen-Frau, die aus dem Ödland hier am Viadukt, aus einer schmutzigen Ecke, ein Beet, ja, einen „Schönen Ort“ machte, inspirierend für mich, auch einen Garten anzulegen, war es Klaus als Lehrmeister in der Insekten-Beobachtung, die ich aufnahm, während der steinerne Garten Gestalt annahm.

Was früher schon da war, vor einem Jahrzehnt schon, auf diversen Gebieten der Naturbeobachtung, wurde jetzt ausgebaut, systematisiert, wissenschaftlich hinterfragt, nicht nur dem Zufall überlassen und dem Schönen Schein wie früher, als eben der Zufall oft meine – fotographischen - Motive bestimmte.

Eine meiner sechs Königskerzen ist auch beachtlich, weitere kommen noch nach, der Hitze trotzend, aber auch im Schatten, in dem sie groß werden sollen.

Feuchtigkeit ist wichtig; bei den Kübelpflanzen, die ich mir nun auch wieder einmal seit Jahren gönne, um ein paar am Stock gereifte Früchte zu genießen, kommt man mit dem Gießen schon nicht mehr nach!

Aber genauso wichtig ist das Licht, der gute Standort.

Wenn dann noch ein guter, humusreicher Boden dazukommt, dann schießt die karge Königskerze, nein, nicht ins Kraut, sondern nur nach oben, gleich der Sonnenblume im Hochbeet daneben, und dem Rosmarin wie anderen Kräutern und Pflanzen, die, trotz der heißen Sonne, bei guten Wachstumsbedingungen auch prächtig gedeihen.

 

 

Kleine Königskerze - Nachwuchs im steinernen Garten zwischen Pflanzen und Steinen



Kleine Königskerze - Nachwuchs im steinernen Garten zwischen Pflanzen und Steinen


Kleine Königskerze - Nachwuchs im steinernen Garten zwischen Pflanzen und Steinen




Am Stock gereifte Früchte 


 
Endlich wieder einmal am Stock gereifte Früchte genießen

Dafür war ich bereit, etwas Geld auszugeben, schließlich ist das auch eine kleine Investition in die Gesundheit!

Also schaffte ich ein paar Pflanzen an wie früher schon, beobachtete das Wachstum – und auch das Heranreifen, das beim Menschen schwerer nachzuvollziehen ist und manchmal sogar ganz ausbleibt,

Vor zwei Tagen kaufte ich bei Multimilliardär Schwarz aus Heilbronn ein paar grasgrüne Bananen. Heute schon sind sie gelb, forciert nachgereift, neben anderen grünen, unreifen Früchten, die Menschen krank machen.

Es geht wohl nicht anders, meint die Politik, die das so zulässt!

Hier ernte ich, wenn die Früchte reif sind – wie heute! Und das als einer, der noch weiß, wie eine reife Tomate schmeckt!

Sind die Sorten bereits hochzüchtet, verdorben, die man hier noch kaufen kann in den Märkten?

Die gelbe Tomate schmeckte irgendwie – auch jene von der Krim oder andere aus Mexiko!

Ein Tummelplatz für die Genetiker dieser Tage!?

 



 

Einen Kult betreibe ich nicht, aber etwas ähnliches - Carl Gibson unter der Erhabenen



 

Sonnblumen



Hoch hinaus ... im Hochbeet - Sonnenblumen,  Kratzdisteln und der Rosmarin


Rosmarin



Hoch hinaus im guten Boden - und am Licht




Hier gute Freunde - die Sonnenblumen und die Kratzdisteln

Dienstag, 4. August 2026

Mimikry – bei Insekten, bei Unkraut … und in Deutschland bei Kommunisten aus dem Ostblock, die als Widerstandskämpfer auftreten, als Lichtgestalten und neue deutsche Helden

 

  

Carl Gibson vor der Königskerze in der Nachbarschaft, im August 2026






Mimikry – bei Insekten, bei Unkraut … und in Deutschland bei Kommunisten aus dem Ostblock, die als Widerstandskämpfer auftreten, als Lichtgestalten und neue deutsche Helden

Mein Buch darüber findet man in Stanford und wahrscheinlich auch an den anderen 50 Elite-Universitäten der USA, wo meine Bücher stehen, in Deutschland aber im Giftschrank, dort, im Land der Freien, angeschafft, bereits 2014, noch vor Trump, das gleiche Phänomen abhandelnd und sogar dasselbe, wenn auch unter einem anderen Titel[1] mit Figuren, bekannter noch als die Mimikry[2] in der Natur.

Doch es gibt ein Deja-Vu!

Hier und heute, bei mir, im steinernen Garten, aber auch schon früher in den deutschen Landen es verschlafenen Michel regiert von Kohl.

Bei Wespen muss man genau hinsehen, ob es eine Wespe ist, die zu stechen droht, oder, ob sie nur so tut, als sei sie eine Wespe!

Nicht anders bei Unkraut, über das ich jüngst erst schrieb!

Auch dort Täuschung über Imitation und geschickte Tarnung!

Vor ein paar Tagen fiel mir eine Pflanze auf, neben dem Lavendel – und fast aussehend wie der Lavendel, aus der Provence oder aus der Toskana, nur bei genauerem Hinsehen waren kleine Unterschiede zu erkennen.

Ein Austrieb, dachte ich zunächst, riss das Kraut aber trotzdem kurz darauf aus, zerdrückte es, roch daran: milchig – und nichts vom Lavendel Duft in meiner Nase!

Fotografiert habe ich es nicht. Doch Fachleute dürften das Kraut sicher kennen, das sich einschleicht, um mit begossen und gedüngt zu werden von einem Ahnungslosen, der nicht genau hinschaut, wer sich in seinen Garten einschleicht, in sein Land und in sein Haus!

1987 kam die Bekloppte aus dem Banat, die Antideutsche, 8 Jahre nach mir, als Chamäleon, als Mimikry-Gestalt, umgeben von einem ganzen Haufen Kommunisten!

Ich warnte damals, sogar in der FAZ!

Doch die Bekloppte kam durch – mit allen Kommunisten, paradigmatisch für Merkel und für Gauck, die dann zwei Jahre später kamen, die Pfarrerstochter und der Pfaffen, unmittelbar aus dem Widerstand – du vom Michel mit offenen Armen empfangen wurden, gleich der Bekloppten und den anderen Kommunisten.

Also ist mir Mimikry ein Begriff, denn seit 1987 schon kämpfe ich gegen diese Kommunisten, die mich zum „Unkraut“ machen, mich, den Gärtner aus dem echten Widerstand, während Gauck den Bock abgab, um die Kommunisten zu bekämpfen und das Unkraut im Feld, Stasi-Leute verpflichtend, in die Aufklärung einbindend, vielleicht, weil sie ihm die Zähne nicht ausgeschlagen hatten, damals, als die Pfarrerstochter in Moskau studierte.

Solches lehrt mich mein steinerner Garten, lange nach der Zeit, in der Beobachtung - über Unkräuter und Insekten.



[1] Die zeit der Chamäleons, 2014. Das Heine-Institut zu Düsseldorf  am Rhein wollte dieses – seinerzeit schon vergriffene – Werk unbedingt haben! Weshalb wohl?

 

 

Kleine Königskerze - Nachwuchs im steinernen Garten zwischen Pflanzen und Steinen


Großes und Großartiges beginnen sehr klein,

auch die Königskerze, 

unter der ich mich heute verkriechen kann, hier, im steinernen Garten, nach mehr aber in der Nachbarschaft, wo Klaus seit vielen Jahren einen Schrebergarten betreut, mehr vorbildlich, ein Freund von Pflanzen und Insekten.

Dort wächst die Königskerze nahezu in den Himmel!

Neben den Blumen-Frau, die aus dem Ödland hier am Viadukt, aus einer schmutzigen Ecke, ein Beet, ja, einen „Schönen Ort“ machte, inspirierend für mich, auch einen Garten anzulegen, war es Klaus als Lehrmeister in der Insekten-Beobachtung, die ich aufnahm, während der steinerne Garten Gestalt annahm.

Was früher schon da war, vor einem Jahrzehnt schon, auf diversen Gebieten der Naturbeobachtung, wurde jetzt ausgebaut, systematisiert, wissenschaftlich hinterfragt, nicht nur dem Zufall überlassen und dem Schönen Schein wie früher, als eben der Zufall oft meine – fotographischen - Motive bestimmte.

Eine meiner sechs Königskerzen ist auch beachtlich, weitere kommen noch nach, der Hitze trotzend, aber auch im Schatten, in dem sie groß werden sollen.

Feuchtigkeit ist wichtig; bei den Kübelpflanzen, die ich mir nun auch wieder einmal seit Jahren gönne, um ein paar am Stock gereifte Früchte zu genießen, kommt man mit dem Gießen schon nicht mehr nach!

Aber genauso wichtig ist das Licht, der gute Standort.

Wenn dann noch ein guter, humusreicher Boden dazukommt, dann schießt die karge Königskerze, nein, nicht ins Kraut, sondern nur nach oben, gleich der Sonnenblume im Hochbeet daneben, und dem Rosmarin wie anderen Kräutern und Pflanzen, die, trotz der heißen Sonne, bei guten Wachstumsbedingungen auch prächtig gedeihen.

 

 

Kleine Königskerze - Nachwuchs im steinernen Garten zwischen Pflanzen und Steinen



Kleine Königskerze - Nachwuchs im steinernen Garten zwischen Pflanzen und Steinen


Kleine Königskerze - Nachwuchs im steinernen Garten zwischen Pflanzen und Steinen




Am Stock gereifte Früchte 


 
Endlich wieder einmal am Stock gereifte Früchte genießen

Dafür war ich bereit, etwas Geld auszugeben, schließlich ist das auch eine kleine Investition in die Gesundheit!

Also schaffte ich ein paar Pflanzen an wie früher schon, beobachtete das Wachstum – und auch das Heranreifen, das beim Menschen schwerer nachzuvollziehen ist und manchmal sogar ganz ausbleibt,

Vor zwei Tagen kaufte ich bei Multimilliardär Schwarz aus Heilbronn ein paar grasgrüne Bananen. Heute schon sind sie gelb, forciert nachgereift, neben anderen grünen, unreifen Früchten, die Menschen krank machen.

Es geht wohl nicht anders, meint die Politik, die das so zulässt!

Hier ernte ich, wenn die Früchte reif sind – wie heute! Und das als einer, der noch weiß, wie eine reife Tomate schmeckt!

Sind die Sorten bereits hochzüchtet, verdorben, die man hier noch kaufen kann in den Märkten?

Die gelbe Tomate schmeckte irgendwie – auch jene von der Krim oder andere aus Mexiko!

Ein Tummelplatz für die Genetiker dieser Tage!?

 



 

Einen Kult betreibe ich nicht, aber etwas ähnliches - Carl Gibson unter der Erhabenen



 

Sonnblumen



Hoch hinaus ... im Hochbeet - Sonnenblumen,  Kratzdisteln und der Rosmarin


Rosmarin



Hoch hinaus im guten Boden - und am Licht




Hier gute Freunde - die Sonnenblumen und die Kratzdisteln


 

Carl Gibson vor der Königskerze in der Nachbarschaft, im August 2026






 

Ein unscheinbares Ereignis – viele Motive … für den Schreibenden, Aphoristisches, Sentenzen, Essays

 

      Für manchen Fund gibt es keinen Finderlohn

Daran dachte ich, der Pilzsucher, der die berühmte Leiche noch nicht fand, als ich auf das Reh stieß, tot im grünen Gras an einem sonnigen Morgen, auf den zum Himmel stinkenden Marder, der fern mit dem Stinktier verwandt ist, und auf das Hasch-Depot am Wegrand, das ich – ethisch-moralisch im Dilemma - nach mehrtägigen Überlegungen doch dem Freund und Helfer vor der Haustür meldete.

Der Staat, immer knapp bei Kasse, belohnt großzügig oft nur die eigenen Diener, selbst an der Propaganda-Front in den deutschen Medien.

    Was ist eine Grabstätte ohne den Gott?

Als ich ein paar Tage nach der Entdeckung der Erdhöhle an der gleichen Stelle am Wegrand ankam war das Loch leer. Die Steine, die das Wertvolle verdeckt hatte, den Schatz, nach dem ich nicht gesucht hatte, waren noch da, nur der Glücklichmacher fehlte, der Stoff, aus dem Träume sind, die Ruhe und die Kontemplation auch jenseits des Denkens oder der reinen Versenkung in Meditation.

Also gedachte ich derjenigen, die schon früher nach einem Heilsbringer suchten im Heiligen Land der Hebräer, und nur eine große Leere vorfanden, denn der Heiland, wieder auferstanden von den Toten, war schon weg, und, wie manche glauben, fast schon auf dem Weg in den Himmel.

Folgt man der – geoffenbarten - Wahrheit, an die einige schon seit zweitausend Jahren innig glauben, dann war das auch so – mit der Auferstehung und der Himmelfahrt.

Kurz darauf sah ich zwei männliche Gestalten in blauer Uniform leger den Waldweg hinabschreitend, so, als hätten sie eine Sache erfolgreich zum Ende gebracht, das Ding geborgen.

Mich sahen die Freunde und Helfer nicht; noch kannten sie wohl die Ursache ihres Wirkens.

     Die Plackerei bei Tag und Nacht – sie war umsonst, nachdem man nun meinen ganzen Blog einfach gelöscht hat, mit allem, was in ihm war an freien Botschaften und Wort und Bild,

denn du sollst nicht spotten und schon gar nicht kritisch schreiben, übertreiben, wenn Fügsamkeit und Glauben angesagt sind – an das Wort von oben und von der Kanzel – wie bei Adolf, auf dass du nicht in Dachau landest oder gar in Auschwitz!

Ein deutscher Journalist, gut ausbildet, wohlerzogen und vor allem politisch korrekt, der das Goethe-Wort aus Faust nicht kannte, hat dann, Korrektur lesend in der Redaktion, aus meinem Zitat „ohne Anführungszeichen“ wohlmeinend eine „Plagerei“ gemacht – mit der Konsequenz, dass ich später, in den folgen drei Jahrzehnten, vieles, was ironisch gemeint war, aber missverstanden werden konnte, mit „Anführungszeichen“ versah, eben, um Missverständnisse zu vermeiden.


Köfferchen und Koffer – deutsche Machwerke und die Mimikry-Existenzen dahinter im Dienst der Macht

   Carl Gibson - unter Königskerzen, August 2026 Köfferchen und Koffer – deutsche Machwerke und die Mimikry-Existenzen dahinter im Dienst de...