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Mimikry – bei Insekten, bei Unkraut … und in Deutschland bei Kommunisten aus dem Ostblock, die als Widerstandskämpfer auftreten, als Lichtgestalten und neue deutsche Helden
Mein Buch darüber findet man in Stanford und wahrscheinlich auch an den anderen 50 Elite-Universitäten der USA, wo meine Bücher stehen, in Deutschland aber im Giftschrank, dort, im Land der Freien, angeschafft, bereits 2014, noch vor Trump, das gleiche Phänomen abhandelnd und sogar dasselbe, wenn auch unter einem anderen Titel[1] mit Figuren, bekannter noch als die Mimikry[2] in der Natur.
Doch es gibt ein Deja-Vu!
Hier und heute, bei mir, im steinernen Garten, aber auch schon früher in den deutschen Landen es verschlafenen Michel regiert von Kohl.
Bei Wespen muss man genau hinsehen, ob es eine Wespe ist, die zu stechen droht, oder, ob sie nur so tut, als sei sie eine Wespe!
Nicht anders bei Unkraut, über das ich jüngst erst schrieb!
Auch dort Täuschung über Imitation und geschickte Tarnung!
Vor ein paar Tagen fiel mir eine Pflanze auf, neben dem Lavendel – und fast aussehend wie der Lavendel, aus der Provence oder aus der Toskana, nur bei genauerem Hinsehen waren kleine Unterschiede zu erkennen.
Ein Austrieb, dachte ich zunächst, riss das Kraut aber trotzdem kurz darauf aus, zerdrückte es, roch daran: milchig – und nichts vom Lavendel Duft in meiner Nase!
Fotografiert habe ich es nicht. Doch Fachleute dürften das Kraut sicher kennen, das sich einschleicht, um mit begossen und gedüngt zu werden von einem Ahnungslosen, der nicht genau hinschaut, wer sich in seinen Garten einschleicht, in sein Land und in sein Haus!
1987 kam die Bekloppte aus dem Banat, die Antideutsche, 8 Jahre nach mir, als Chamäleon, als Mimikry-Gestalt, umgeben von einem ganzen Haufen Kommunisten!
Ich warnte damals, sogar in der FAZ!
Doch die Bekloppte kam durch – mit allen Kommunisten, paradigmatisch für Merkel und für Gauck, die dann zwei Jahre später kamen, die Pfarrerstochter und der Pfaffen, unmittelbar aus dem Widerstand – du vom Michel mit offenen Armen empfangen wurden, gleich der Bekloppten und den anderen Kommunisten.
Also ist mir Mimikry ein Begriff, denn seit 1987 schon kämpfe ich gegen diese Kommunisten, die mich zum „Unkraut“ machen, mich, den Gärtner aus dem echten Widerstand, während Gauck den Bock abgab, um die Kommunisten zu bekämpfen und das Unkraut im Feld, Stasi-Leute verpflichtend, in die Aufklärung einbindend, vielleicht, weil sie ihm die Zähne nicht ausgeschlagen hatten, damals, als die Pfarrerstochter in Moskau studierte.
Solches lehrt mich mein steinerner Garten, lange nach der Zeit, in der Beobachtung - über Unkräuter und Insekten.
[1] Die zeit der Chamäleons, 2014. Das Heine-Institut zu Düsseldorf am Rhein wollte dieses – seinerzeit schon vergriffene – Werk unbedingt haben! Weshalb wohl?
| Kleine Königskerze - Nachwuchs im steinernen Garten zwischen Pflanzen und Steinen |
Großes und Großartiges beginnen sehr klein,
auch die Königskerze,
unter der ich mich heute verkriechen kann, hier, im steinernen Garten, nach mehr aber in der Nachbarschaft, wo Klaus seit vielen Jahren einen Schrebergarten betreut, mehr vorbildlich, ein Freund von Pflanzen und Insekten.
Dort wächst die Königskerze nahezu in den Himmel!
Neben den Blumen-Frau, die aus dem Ödland hier am Viadukt, aus einer schmutzigen Ecke, ein Beet, ja, einen „Schönen Ort“ machte, inspirierend für mich, auch einen Garten anzulegen, war es Klaus als Lehrmeister in der Insekten-Beobachtung, die ich aufnahm, während der steinerne Garten Gestalt annahm.
Was früher schon da war, vor einem Jahrzehnt schon, auf diversen Gebieten der Naturbeobachtung, wurde jetzt ausgebaut, systematisiert, wissenschaftlich hinterfragt, nicht nur dem Zufall überlassen und dem Schönen Schein wie früher, als eben der Zufall oft meine – fotographischen - Motive bestimmte.
Eine meiner sechs Königskerzen ist auch beachtlich, weitere kommen noch nach, der Hitze trotzend, aber auch im Schatten, in dem sie groß werden sollen.
Feuchtigkeit ist wichtig; bei den Kübelpflanzen, die ich mir nun auch wieder einmal seit Jahren gönne, um ein paar am Stock gereifte Früchte zu genießen, kommt man mit dem Gießen schon nicht mehr nach!
Aber genauso wichtig ist das Licht, der gute Standort.
Wenn dann noch ein guter, humusreicher Boden dazukommt, dann schießt die karge Königskerze, nein, nicht ins Kraut, sondern nur nach oben, gleich der Sonnenblume im Hochbeet daneben, und dem Rosmarin wie anderen Kräutern und Pflanzen, die, trotz der heißen Sonne, bei guten Wachstumsbedingungen auch prächtig gedeihen.
| Kleine Königskerze - Nachwuchs im steinernen Garten zwischen Pflanzen und Steinen |
| Kleine Königskerze - Nachwuchs im steinernen Garten zwischen Pflanzen und Steinen |
| Kleine Königskerze - Nachwuchs im steinernen Garten zwischen Pflanzen und Steinen |
Am Stock gereifte Früchte
Endlich wieder einmal am Stock gereifte Früchte genießen
Dafür war ich bereit, etwas Geld auszugeben, schließlich ist das auch eine kleine Investition in die Gesundheit!
Also schaffte ich ein paar Pflanzen an wie früher schon, beobachtete das Wachstum – und auch das Heranreifen, das beim Menschen schwerer nachzuvollziehen ist und manchmal sogar ganz ausbleibt,
Vor zwei Tagen kaufte ich bei Multimilliardär Schwarz aus Heilbronn ein paar grasgrüne Bananen. Heute schon sind sie gelb, forciert nachgereift, neben anderen grünen, unreifen Früchten, die Menschen krank machen.
Es geht wohl nicht anders, meint die Politik, die das so zulässt!
Hier ernte ich, wenn die Früchte reif sind – wie heute! Und das als einer, der noch weiß, wie eine reife Tomate schmeckt!
Sind die Sorten bereits hochzüchtet, verdorben, die man hier noch kaufen kann in den Märkten?
Die gelbe Tomate schmeckte irgendwie – auch jene von der Krim oder andere aus Mexiko!
Ein Tummelplatz für die Genetiker dieser Tage!?
| Einen Kult betreibe ich nicht, aber etwas ähnliches - Carl Gibson unter der Erhabenen |
| Sonnblumen |
Hoch hinaus ... im Hochbeet - Sonnenblumen, Kratzdisteln und der Rosmarin
| Rosmarin |
| Hoch hinaus im guten Boden - und am Licht |
| Hier gute Freunde - die Sonnenblumen und die Kratzdisteln |
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