| Buchautor und Blogger Carl Gibson unter verblühender Königskerze Ende August 2026 |
Schatzgräber im rumänischen Costesti[1]: Fenelon Sacerdoteanu, Gründer der ersten freien Gewerkschaft Osteuropas SLOMR in Temeschburg, Timisoara?
Und schrieb Herta Müller[2] die „Symphonie der Freiheit“ oder schrieb sie nur in unverschämterweise daraus ab?
Wenn Legenden über Fakten gestülpt werden und so die historische Wahrheit überlagert, verdrängt, ja, sogar gezielt verfälscht wird!
Wer dort gräbt, kann vielleicht auf das stoßen, was Fenelon Sacerdoteanu dort vergraben hat, bevor er – mehr oder weniger freiwillig, wahrscheinlich nicht nur sanft gedrängt, nach Temeschburg ins Banat zog aus dem Herzen der Walachei, aus Muntenien, um dort, fern von daheim und von den einstigen Gütern beginnen, de facto in Verbannung – „cu domiciliul fortat“, wie es damals hieß, unter Stalinisten.
Wenn im Leben des Alten, den wir Dissidenten, kurz den Doktor nannten, und der immerhin ein deutsches Wikipedia-Porträt[3] hat, nachdem ich ihn schon in der „Symphonie der Freiheit“ ausgiebig porträtiert hatte, heute immer noch eine große Lücke klafft, dann deshalb, weil die 10 Jahre Gefängnishaft des Obersten in der Rumänischen Armee im Feldzug gegen die Sowjetunion dort nicht erwähnt werden.
Es wäre Sache der Rumänen gewesen, die Vita des Alten angemessen aufzuarbeiten und öffentlich darzustellen. Dazu kam es nicht, auch nach meinem Testimonium nicht, das immerhin schon seit 2008 vorliegt und auch an der Universität in Temeschburg von denen rezipiert, studiert werden kann, die noch Deutsch lesen.
Staat dessen begnügt man sich damit, die Inhalte aus dem deutschen Wikipedia-Porträt zu übernehme, diese aber auch nach Gusto „umschreibend“ in dem einen Punkt, der Doktor habe SLOMR in meiner Geburtsstadt gegründet, was nicht zutrifft[4] und in meinem Werk explizit nachgelesen[5] werden kann.
So biegen die Rumänen auch heute noch ihre Version der Geschichte hin, damit es aus ihrer Sicht passt, auch wenn es nicht stimmt und nicht der Wahrheit entspricht.
Noch erinnere ich mich gut daran: in unserem Gesprächskreis OTB im Hause Georg Weber in der Horia Straße 4, gab es regelmäßig Lesungen des Alten aus seiner historischen Dokumentation „Romania revirsinduse peste propriile hotare“, „Rumänien sich über die eigenen Grenzen hinaus ergießend“, handschriftlich zu Papier gebracht mit blau-violetter Tinte in einem Buch im Tagebuch-Stil, aus welchen der Doktor mit sonorer Stimme und gut akzentuiert vorlas, währen in der Runde um einen alten großen Schreibtisch andächtig zuhörten.
Etwa zwei Dutzend Bücher dieser Art soll der Alte am Heimatort Costesti in Valcea vergraben haben.
Als ich dort war, im Jahr 2010, dachte ich auch daran. Doch im Ort war auf Anhieb keiner anzutreffen, der mir Näheres über das frühere Anwesen des begüterten Arztes aus einem Bojarengeschlecht hätte berichte können.
Vielleicht werden die Werke noch gefunden!?
Doch die Lust der Rumänen, ihre eigene Geschichte aufzuarbeiten, dürfte dann nicht viel größer sein als heute.
[1] Bilder aus der Gegend mit rumänischen Klöstern veröffentliche ich im Rahmen meiner „Rumänien-Reise“ auf meinen Blogs nach 2010.
[2] In der „Wiener Zeitung“ wurde Herta Müller als Urheberin meines 1000-Seiten-Wereks genannt. Das habe ich mehrfach dort „richtiggestellt“! Doch auch die Richtigstellungen lösten sich in Luft auf, wobei es bei der Falschbehauptung blieb!
[3] Fenelon Sacerdoțeanu – Wikipedia
Vergleiche auch das Porträt in rumänischer Sprache, wo der „Doktor“ als „Gründer“ von SLOMR in Temeschburg genannt wird:
Fenelon Sacerdoțeanu - Wikipedia
Sowie:
Mit einem Bildnis des Alten in jungen Jahren:
Auf der Seite der Gemeinde Costesti in Rumänien:
Fenelon Sacerdoțeanu – Website primăria Costești județul Vâlcea
Meine Formulierungen aus der näheren Begründung in „Symphonie der Freiheit“, 2008, werden, dem deutschen Wikipedia-Text folgend, sogar übernommen.
Der Alte war übrigens der einzige genuine Rumäne auf der 20- Personen-Liste! Auch das spricht Bände – über die Heroischen Rumänen“, „pui de lei“!
Sindicatul Liber al Oamenilor Muncii din România – Wikipedia
[4] Die gesamte Aktion wurde von mir konzipiert und umgesetzt, unterstützt nur von dem Freund für Leben Erwin Ludwig, der mich auch in den Gerichtsaal vor den Richter doch ohne Anwalt und mit einem Publikum in Uniform und ins Gefängnis begleitete. Es war meine Idee, den Alten einzubinden – als Präsident! Und er sagte ja, als anständiger Rumäne, der den Kommunisten auch ihn zehnjähriger Haft getrotzt hatte.
[5] Zahlreiche Kapitel aus meinem Testimonium sind – nach der Löschung meines WordPress-Blogs im Mai 2026 durch Unbekannte – leider nicht mehr einer internationalen Leserschaft zugänglich, zur Freude der Schurken und kommunistischen Verbrecher von gestern!
Auszüge findet man noch hier:
[1] Darüber schrieb ich seit 2010 auch online ein ganze Menge:
Ein Aufklärungswerk, das man in Harvard liest, landete zu Würzburg an der deutschen Universität im Giftschrank, für Jahre, ich als Autor weltweit diskreditierend – als Verfasser von „sekretierter Literatur“!
Welcher deutsche Politiker eilte mir dagegen zu Hilfe?
Die „Symphonie der Freiheit“ des Carl Gibson ist eine rumänische Angelegenheit;
zur deutschen Sache wurde sie erst, als die jüngste rumänische Geschichte während der kommunistischen Diktatur Ceausescus von Deutschland aus verfälscht wurde –
über „kleine Lügen“ und „große“, staatlich gesponsert und von staatlichen Akteuren möglich gemacht!?
Die verlogenen Rumänen, nach eigener Darstellung in den Jahren des Stalinismus nach 1945 und in der Zeit der rumänischen Diktaturunter Ceausescu, ein „Volk von Helden“, haben sich der Aufarbeitung der verbrecherischen kommunistischen Vergangenheit nicht gestellt.
Insofern sie noch in meinem geliebten Deutsch lesen können, das auch das geliebte Deutsch Goethes ist, nicht nur in „Faust“, können sie in meinem Testimonium lesen, das nicht nur in meiner Geburtsstadt Temeschburg, Timisoara, im Banat, seit 2008 vorliegt; aber sie tun das nicht, geschweige denn, das Buch auch noch zu übersetzen und dort zu veröffentlichen, wo die Handlungen des Geschehens im antikommunistischen Widerstand ablaufen.
Statt der echten Aufarbeitung der Materie, über die erste freie Gewerkschaft SLOMR in Osteuropa hinaus, deren Zweig ich Temeschburg als Widerstandsaktion begründete und umsetzte, darin unterstützt nur von dem Freund für Leben, setzt man dort weiter auf Lügen, auf neue Lügen, auch, indem man Geschichte einfach umschreibt!
Was ich im Testimonium“ Symphonie der Freiheit“ in zwei Bänden, 2008 und 2013, realistisch, faktisch beschrieb, wird einfach „umgeschrieben“, wobei die – eigentlich „deutsche“ frei Gewerkschaft SLOMR in Temeschburg mit ihrem Präsidenten Fenelon Sacerdoteanu, als eine „rumänische Gründung“ ausgegeben wird, einfach so, nach Gusto, weil es den Rumänen von heute so gefällt!
Herta Müllers zweiter Ehemann und Mann fürs Grobe, der mir auch im Müllers Namen mit einer Klage vor Gericht drohte, hier, in Deutschland, wo die Kommunisten aus der Truppe des Diktators sich seit 1987 bequem gemacht hatten, acht Jahre nach meiner Ankunft hier eingetroffen, der Kommunist aus der KP Ceausescus, Agitator und Propagandist der üblen Sorte auch gen die Deutschen im „sozialistischen“ Staa der Rumänen, hat später – als mein ideologischen Gegenspieler und politischer Gegner auch in Deutschland – diese, meine Gründung als „Ausreise-Gewerkschaft“ bezeichnet, was sogar zutraf, denn die Leute auf „Gibsons Liste“ wollten wirklich weg, gestützt auf das Menschrecht Freizügigkeit, zu dem sich Rumänien in Helsinki auf der KSZE im Jahr 1975 sogar verpflichtet hatte – bis auf den Alten, auf Fenelon Sacerdoteanu, der meinem Vorschlag, die Präsidentschaft der SLOMR vor Ort zu übernehmen, gefolgt war, das Ehrenamt annehmend aus einer Notwendigkeit heraus, aber auch als Prinzip, weil er so, nach 10 Jahren Haft im kommunistischen Gefängnis, so Flagge zeigen konnte – als Anständiger und für wenige andere in dem Staat der 22 000 000 Millionen Rumänen, die fast alle, wohl zu 99.9 Prozent, ihrem weisen „Führer“ folgten!
Doch diese Individuen auf meiner Mitglieder-Liste von SLOMR waren echt, aus Fleisch und Blut, mit Namen und Identitäten, was hingegen auf die von Ionel Cana in Bukarest kurz davor vorlegten Mitglieder aus Bukarest nicht voll zutraf, bis auf die ersten fünf dort genannten Personen von 20 insgesamt. Die 15 Arbeiter aus Turnu-Severin hat keiner je zu Gesicht bekommen!
Auch, weil die einfältige und politisch unmündige Herta Müller aus meinem Testimonium ungeniert abschrieb, abkupferte, um sich selbst als Securitate-Opfer zu inszenieren, wurde dann, 2008, von Deutschland aus eben dieses Zeitzeugen-Dokument boykottiert, bekämpft, indem vor allen die Diskussionen darüber abgewürgt wurde, nicht anders als meine Aufklärung bei der KAS der CDU schon 2004 nach der ominösen Politisierung der kontrovers diskutierten antideutschen Autorin, übernommen von SPD-Mann Michael Naumann und auf dem Weg nach Stockholm, und dann bei der ZEIT im Geist von der Diktatur und mit der Methode aus Corleone.
Die „Geschichtsklitterung“ der zynischen Rumänen, die seit dem Nobelpreis 2009 an Herta Müller wacker mitverdienen wollen, doch auf Kosten der Wahrheit, eine „kleine Lüge“ als Mittel zum Zweck? Klein, da der Name des Präsidenten Fenelon Sacerdoteanu in Deutschland ein unbekannter Name ist; aber auch inzwischen in Rumänien, das selbst die Familie Fenelon Sacerdoteanus aus Timisoara, damals schon gegen ihn, die alten Geschichten vor und im Zweiten Weltkrieg nicht aufarbeiten will?
Von einer „großen Lüge“ aber kann man reden, wenn man im Land der Guten und Gerechten wie der politisch Koscheren und Korrekten, die Wahrheit verdrängt, in die Ecke stellt und mit diesen den wahrhaftigen Akteur aus dem Widerstand, um - über Legenden und konstruierte Mythen -eine Puppe als Opfer und Widerstandkämpferin zu inszenieren, gestützt auch noch auf eine breite Palette obszöner wie antideutscher Literatur gespickt mit Hass als Antrieb und diversen Hetzbotschaften in alle möglichen Richtungen.
Meine Beweisführungen in der Sache liegen vor, in drei vier Büchern, an etwa 50 US-Hochschulen! Aber auch dort werden andere Bücher von Claqueuren hinzugefügt – mit neuen Lügen und Verdrehungen, die den Blick auf das Zeugnis des Zeitzeugen vernebeln, á la Gauck, der weiß, wie die verbrecherische Geschichte des Kommunismus aufzuarbeiten ist, mit Nebelkerzen, Verschleierung a la Christo und im Namen Christi vielleicht, oder, indem die Kommunisten des Diktators mit dem deutschen Bundesverdienstkreuz geehrt werden, dem Burschen aus der roten Zelle aber die Audienz in diesen Dingen verweigert wird.
Die Essenz für den deutschen und für andere gute Europäer wie Weltbürger:
Die Wahrheit ist da, beschrieben im Buch[1], wird aber verfälscht, überdeckt von 100 Lügen, verfasst von Claqueuren und verbreitet von unkritischen, tendenziösen Medien – und da auch noch mit staatlicher Sanktion und im Namen der Welt der Freiheit!
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die „Symphonie der Freiheit“ des Carl Gibson ist eine wahre, authentische, realistisch beschriebene Kommunismus-Geschichte – die Deutschen aber wollten nur Erfundenes, ein Märchen aus dem Widerstand, und das auch noch richtig schmutzig!
Die Rumänen – ein Volk von Helden?
Man muss nur in die Geschichtsbücher aus der kommunistischen Zeit des Diktators Ceausescu schauen, um auf das Geschichtsbild und auf die eigene Identität der Rumänen dahinter zu kommen:
sie sind die Größen, hier, schon seit Dezebal!
Ein Volk von Helden, unter welchen der Führer aller Rumänen der größte ist, gleich oder noch über dem deutschen Feldherrn als dem größten aller Zeiten!
Alle anderen Völker Europas, zu dem Rumänien inzwischen wieder gehören will, haben in jenen Geschichtsbüchern praktisch keine Geschichte, vor allem die Deutschen nicht, nur eine faschistische.
Wenn die Rumänen, verlogen, wie sie nun einmal sind, heute wieder auf Geschichtsklitterung setzen, dann verwundert mich das nicht, als einem, er etwas an der Oppositionsgeschichte dort mitschrieb! Doch traurig ist die Tatsache, dass das koschere Deutschland der Guten und Gerechten aktive Beihilfe zu dieser Maskerade leistet – und der Rest der europäischen Kultur-Nationen wie der Zivilisation, früher ohne Platz in der rumänischen Historiografie, dabei untätig zuschaut, wenn Geschichte erneut verfälscht[1] wird.
Bloggen aus Frustration gegen Frustration? Schreiben und Publizieren als Drang oder schon als Sucht?So erscheint es mir manchmal! Der Blog ist ein Ventil, auch, um Angestautes loszuwerden, das krank macht, wenn man es nur in sich hineinfrisst, unbewältigt unterdrückt. Also sollten auch andere Bürger, die an ihrer Gesellschaft oder an der Welt leiden, bloggen, ihre Meinung und Haltung zu bestimmten Fragen kundtun! Was man eigentlich im Buch bringen will, sagt man jetzt schon, zeitnah, Essenzen antizipierend, die untergehen, falls das angedachte Werk dann – aus vielen Gründen – nicht kommt. Der Blog-Beitrag gleicht dem – tagesaktuellen – Artikel aus der Presse; doch ist er jenem vorzuziehen, denn, während jener schnell verfliegt oder im Internet nur nachgelesen werden kann, wenn man bezahlt, bleibt das Nachschlagen auf dem Blog jedem Interessierten möglich, auch ohne Geld-Einsatz. Um diese -unabhängige, freie wie kostenlose - Informationsmöglichkeit zu unterbinden, löschte man – wohl - meinen ganzen WordPress-Blog – in dieser freisten Welt des Westens ohne Zensur!? |
Der halbblinde Blogger
Was ist aus meinen Lesern im Kibbuz geworden?
Ich weiß es nicht, denn in der Blogstatistik, wo ich nur 20 Positionen sehen kann, wurden sie von den Madura -Anhängern aus Venezuela und Lesern aus aller Welt, die dem Westen kritisch gegenüberstehen längst überflutet.
Auf meinem WordPress-Blog, den man mir mit Macht im Wonnemonat Mai genommen hat, einfach dekapitiert, von wem auch immer, sah ich alles ganz genau, welcher Beitrag aus meiner Feder gelesen wurde – und wo er gelesen wurde.
Nun aber bin ich schon mehr als halbblind, fast gelähmt!
Wahrscheinlich war das auch so gewollt!?
Die Staatsräson macht aus der Demokratie eine Diktatur
Je mehr Staatsräson in einem freien Staat von den Regierenden eingesetzt und umgesetzt wird, um obskure, oft undemokratische Zielsetzungen zu erreichen, etwa bei der Umgehung oder Torpedierung des Völkerrechts in Komplizenschaft mit Kriegsverbrechern, desto mehr wird die - ethisch definierte -Verfassung[1] des – deutschen - Staates zur Makulatur, zur billigen Floskel auf dem Papier, während das demokratische Staatwesen allmählich untergeht, abgeschafft von Kleingeistern ohne höhere Vision und ohne Sinn für die Tragweite unmoralischen Handels – und das auch noch ohne Zwang, nur aus der reinen Heuchelei wie aus einem ungenierten Machtzynismus heraus, damit auch noch die Anständigen im Volk verhöhnend.
Das leisteten sich in Deutschland, inspiriert von Schröders Vorgaben, Pfarrerstochter Merkel im Kanzleramt, auch noch jenseits von Recht und Gesetz, der streitbare Pfarrer Gauck im Schloss Bellevue, weite Teile des deutschen Volkes beschimpfend und ausgrenzend, sowie – außenpolitisch unklug, aber als Gestus verheerend, sich und die deutsche Verfassung vergessend – Merkels Geselle Olaf Scholz.
Stehen die Menschenrechte des Flüchtlings in Deutschland über der Sicherheit des deutschen Staatsbürgers?
Oder:
warum die Polizei schweigen muss, anstatt über das zu reden, was im Staat der Deutschen an Kriminellem abläuft!
Wir müssen doch den Menschen, die zu uns kommen, Schutz suchend vor Krieg, Hunger und Not, auf der Flucht oder in völkischer Vertreibung, beweisen, dass wir es ernst meinen mit den – verfassungsrechtlich garantierten Menschen- und Bürgerrechten in Deutschland, auch, wenn dabei der „Hiergeborene[1]“, Deutsche als Staatsbürger, an die zweite Stelle gerückt werden muss, Platz schaffend für „Hinzugekommenen“, für die „Neubürger“!?
Ist das so?
Den Eindruck hatte ich, nachdem ich schon vor Jahren immer wieder über dieses Thema schrieb, jetzt erneut, nach der Entdeckung des „Verstecks[2]“ und den Erfahrungen bei der deutschen Polizei, wo ich den Vorfall meldete, ohne aber eine Rückmeldung zu erhalten – als unmittelbar involvierter!
Mit meinen Sorgen, vor Wochen hier geschildert und nun nach einmal, ließ mich die deutsche Polizei allein!
Mein Freund und Helfer!
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die „Hiergeborenen“ und die „Hinzugekommenen“ - Wie halten es beide Sozialdemokaten mit der „deutschen Identität“? Wie die „vaterlandslosen Gesellen“ der rotgrünen Art über Sprach-Manipulation alles Deutsche aus dem Bewusstsein der Deutschen tilgen
[2] Carl Gibsons Philosophie- und Essayistik-Blog: Das Versteck oder: wenn man findet, wonach man nicht gesucht hat - Gesucht – gefunden, lange nach Goethe oder: nicht gesucht und doch gefunden, II
Freunde der Juden oder Amerikas müssen heute durchaus damit rechnen, von Juden oder von Amerikanern liquidiert, dekapitiert zu werden, in diesen „Zeiten der Dekapitation“,
doch nicht gleich von Mossad-Killern, angeordnet von einem Machtmenschen Netanjahu, der alle Feinde Israels gnadenlos erledigen, abmurksen lässt, ganz egal, wo auch immer auf der Welt sie sich aufhalten; oder von Killer-Kommandos im Dienst der CIA wie der anderen Dienste der geheimen Art in den demokratischen USA, die der Mossad-Methode folgen, die man auch aus Corleone kennt oder aus dem Vatikan zur Zeit der Borgias, denn Menschenrechtsaktivisten oder kritische Blogger sind viel zu unwichtig für Profis im staatlichen Auftrag, aber von fanatisierten Zionisten[1] oder von rabiaten Trump-Anhägern, mit eigenen Auffassungen von Patriotismus, Recht und Freiheit.
Selbst in meinem Umfeld ist man sich dieser Tatsache durchaus bewusst – doch auch, dass man mir keine Träne nachweinen werde, falls es geschieht; schließlich war mein Einsatz für die Allgemeinheit freiwilliger Natur, selbst gewählt, mit allen damit verbundenen Risiken – wie bei jeder Dissidenz!
Auch auch ich es halten können wie sie: im Verborgenen leben ein Leben lang, intransparent, was sie überhaupt tun – um dann wegschauen, wenn Unrecht geschieht, denn die Welt ist nun einmal nicht gerecht, sondern schlecht, obwohl von Gott geschaffen.
[1] Wenn die Gewalt im Staat ist, mitgetragen wird von den gerade Regierenden, etwa in Israel, wo radikalisierte Siedler im Westjordanland, die gegen einheimische Palästinenser brutal vorgehen, morden, brandschatzen, vernichten, nichts an Konsequenzen seitens des Staates Israel zu befürchten haben, aber auch in den USA, wo mancher Amerikaner sich im Recht wähnt, wenn er im Sinne des „Faschisten“ Trump agiert, nicht viel anders als früher beim Ku-Klux-Klan, doch guten Gewissens und auch noch „patriotisch“!
Echte Kritiker, Journalisten, Blogger, denen man den Blog genommen hat, müssen heute um ihr Leben fürchten, im freien Westen, während sich die Unwahrhaftigen, die sich auch Kritiker nennen, aber nur billige Claqueure sind, System-Diener, oft nur in eigener Sache unterwegs, sich mit der Macht arrangieren, auf Kosten der Wahrheit wie der Prinzipien und echten Werte in der Demokratie.
Der Mann aus Afrika hat wohl gespeist, auf der Bank am „Schönen Ort“, in der deutschen Kleinstadt im lieblichen Tal an der Tauber
Vor zwei Tagen rollte ein junger Mann an mir vorbei auf den Fahrradweg gen Dittigheim, den auch Fußgänger benützen wie die nahe Straße entlang des Brehmbach zum Sportheim, wo der Wanderer die – fast lautlos - heranrollenden Elektro-Autos nicht kann, Waffen, die ihn um ein Haar überrollen!
(Das angezeigt hat wohl noch keiner?)
Auf dem Rücken des T-Shirts des Jugendlichen in großen Lettern:
„SYRIA“!
Flagge-Zeigen ist nun angesagt, nachdem der Terrorist[1] von gestern sich eine Krawatte zugelegt und Trump das neuen Syrien in der Entstehung, dessen Truppen er s er am liebsten gegen zur Entwaffnung der Hamas in Gaza einsetzen würde,
von der Liste der Staaten, die Terrorismus sponsern, gestrichen hat!
Auch in Deutschland, wo, Merkels sei es gedankt, um die 1 000 000 syrische Kriegsflüchtlinge immer noch leben, ohne Lust in das geschunden Land vieler Kriegsverbrecher zurückzukehren!
So hatten wir zwar nicht gewettet – doch das sind nun die Fakten!
Ein paar hundert Meter weiter, am Viadukt, am Beet, am „Schönen Ort[2]“,ein Mann aus Afrika, kauend, mich, den Nahenden, mit unfreundlichem Blick musternd, vielleicht ein Spiegelbild, weil auch ich, der Skeptiker, keinen besonders guten Tag hatte, gesundheitsbedingt und übermüdet nach dem jahrelangen Schreiben ohne große Resonanz, ihn beäugt, den fremden Mann im fremden Land!?
Eine große Limonadenflasche mit gelber Flüssigkeit stillte seinen Durst. Was er verspeist hatte auf der kleinen Bank am Bach, in dessen rauschenden Fluten sich eine Aluminiumschüssel spiegelte, konnte ich dann auf der braunen REWE-Tüten lesen, die auf dem Boden lag, den „Schönen Ort“ weiter ausschmückend neben der Ketchup-Tüte aus Plastik, mit der Kultur, die der Mann aus Afrika[3] mitgebracht hatte.
Fotografiert habe ich weder den jungen Syrer noch die braune Tüte des Hungrigen aus Afrika, die Menschrechte der „Gäste“ respektierend, noch mehr aber noch die Menschen, die sich geben wie sie sind, natürlich, oft eben auch wie daheim, wo es ein Umweltbewusstsein noch nicht gibt, in einigen Staaten auch nicht die Würdigung und Wertschätzung anderer Menschen.
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der „Terrorist“ von gestern hat sich – symbolträchtig - eine Krawatte zugelegt! Syrien nach Assad im Aufbruch, nach neuen Ufern? Unter mit deutscher Hilfe?
[3] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Steht der neu angekommene Flüchtling heute besser da als der - hart arbeitende - Deutsche, der den Staat aufgebaut hat, mit der Gleichstellung faktisch aber zurückgesetzt im eigenen Land? Über „Futterneid“, Selbsterhaltung in Krankheit und Not und über gravierende Ungerechtigkeiten, die in einer humanen Gesellschaft nicht sein dürfen!
Wenn der brave deutsche Staatsbürger den Freund und Helfer aushorchen muss, will er erfahren, was im demokratischen Staat des freien Westens in Wirklichkeit abläuft
Ein deutscher Offizier, wenn auch schon in höchsten Rängen, der zu laut denkt und der zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort auch noch über das spricht, was er gedacht hat, der wird seine Uniform sehr schnell an den Nagel hängen müssen. Darüber schrieb ich seinerzeit.
Dem kritischen Blogger nimmt man einfach den Blog; auch das passt in die Zeit!
Aber auch der gemeine Polizei-Beamte darf nicht über das reden, was er im Dienst erfährt, auch dann nicht, wenn die Sicherheit seines Nächsten aus dem Volk unmittelbar betroffenen ist, etwa – in meinem Fall - in jüngster Zeit, als ich, der ehemalige Bürgerrechtler und aktuelle Zeitkritiker, am Waldrand auf ein Haschisch-Depot stieß, was mich in das Dilemma versetzte, den Fund zu melden oder auch nicht!
Die Bürgerspflicht, eine Straftat zu melden als guter Staatbürger, von der man erfährt, kollidierte mit meinen individuellen Sicherheitsinteressen eines schon anders Exponierten, falls ich kriminellen Kreisen ins Gehege komme, hier, in der deutschen Kleinstadt in der Provinz.
Hier, auf dem Blog, berichtete ich näher über diese Gewissenskonflikte sowie über die staatsbürgerliche Pflicht, die mich den Fund dann – nach etwa zehntätiger Weiterbeobachtung und Überlegung – doch melden ließen, da ich das Sicherheitsinteresse der Allgemeinheit über eigene Sicherheitsbedenken stellte.
Aus dem Gespräch mit den zuständigen Beamten bei der Polizei vor Ort und in meiner unmittelbaren Nachbarschaft, wo ich, gleich den Königskerzen an der Mauer, gut geschützt lebe, wurde dann eine richtige „Vernehmung“!
Um den Vorfall des Haschisch-Fundes auch für mich richtig einschätzen zu können, fragte ich, scheinbar naiv, dann auch schon im Vorfeld:
„Gibt es hier, am schönen Ort, im lieblichen Taubertal, auch eine Rauschgiftszene?“
„Die gibt es inzwischen überall!“
Das war die geradezu – sibyllinische - Antwort
Genaueres aussagen darf der deutsche Polizeibeamte wohl nicht?
Da mir, zufälligerweise – einige Tage nach dem Entdeckung des „Verstecks“[1] – auch noch die wahrscheinlich „handelnde Person über den Weg lief, quasi am Tatort und fast schon mit dem Corpus delicti in den Fingern, stark nach gerauchtem Haschisch duftend, konnte ich eine Art Täterbeschreibung abgeben und beschrieb den potenziellen Straftäter, der, nach meiner Auffassung wahrscheinlich das dort gehortete Rauschgift weiter verbreitete, kommerziell, also „dealte“, als „Sizilianer“, auch Corleone vielleicht, als einen „Araber“, aus dem Libanon vielleicht, die im Clan und gut organisiert, das Grüne Gewölbe zu Dresden ausräumen, Millionenschäden verursachend, oder eben als einen „Afghanen“, der nach Deutschland gekommen, nachdem Deutschlands Defensivarmee die Freiheit der Deutschen am Hindukusch verteidigt hatte, wild spekulierend, als ein Unwissender aus dem Volk, der auch nicht wissen konnte, wozu die Legalisierung des Haschisch-Konsums durch die deutschen Bundesregierung gut sein soll, wenn doch noch „gedealt“ wird!
Der Beamte aus der Polizei konnte es sich dann aussuchen, falls ich mit meinen – unprofessionellen – nach den Gesetzen des gesunden Menschenverstands und der Logik formulierten - Vermutungen doch irgendwo richtig lag, der Freund und Helfer, der seine „Pappenheimer“ aus der Szene bestimmt kannte, wenn es diese Dealer-Szene hier auch gab.
Im Verlauf der „Vernehmung“ kristallisierte sich dann ein Begriff heraus, der „Afghane“, bei dem der beamte blieb, während ich das so nebenbei heraushörte, nach ausgelegtem Köder, um zu meinen Erkenntnissen zu kommen, die meinem Selbstschutz dienen.
Von der Polizei hörte ich dann nichts mehr – doch gerade gestern lief mir der „Afghane“, erneut üner den Weg, immer noch duftend und im gleichen „Look“, also wahrscheinlich unbehelligt!
[1] Vergleiche dazu den ausführlichen Bericht unter diesem Stichwort, den ich schrieb, weil auch die Sicherheitsinteressen anderer deutscher Staatsbürger von dem Vorfall betroffen sind-
Klo-Literatur, der gute Weg zum Nobelpreis!?
Der römische Legionär wusste wahrscheinlich nicht, was aus seinen Fäkalien wurde, nachdem er, zivilisiert wie die Römer damals schon waren im alten Rom, in ein Loch „gekackt“ hatte, wie es im Volk der deutschen auch heute noch vornehm heißt, auch hoch literarisch, denn die Ausscheidungen wurden auf gleich abtransportiert, auf dem Wasserweg bis hin im die Cloaca Maxima der Ewigen Stadt Rom. Der französische Sträfling, noch kultivierter und zivilisierter als die römischen Soldaten und Plebejer, dem auch nur das Loch zur Verfügung stand für die Notdurft im Arrest, wusste es sicher auch nicht – aber eine Herta Müller es, die Ausscheidungen der gesamten Familie beobachtend im Trockenklo der deutsche Dorfes im Banat, wo sie dann auch Phänomen sah, die der Wohlstandsbürger des Westen mit seinem Water Closed schon lange nicht mehr sieht, dann auch über die Wesenheit der Fäkalien schreibend.
So nahm nobelpreiswürdige Literatur ihren Anfang, auch, weil ein deutscher Kulturstaatsminister[1] aus dem Kabinett des lupenreine Vorzeigedemokraten Schröder, der – als guter Freud und Parner – ungeniert zu Putin überlief, seine helle Freude daran hatte, als Kenner und Dekadent, wie als Verlags- und Magazin-Manager mit Sinn für Schlagzeilen und Umsätze fern des Interessenkonflikts, da politisch-pragmatisch in Stockholm auch für Deutschland agierend.
Der römische Legionär begab sich in der Regel in ein heißes Bad nach dem Stuhlgang, um sich zu reinigen; noch kultivierter und zivilisierter nach den Errungenschaften der großen Französischen Revolution, durfte der Sträfling der Grand Nation vielleicht sogar duschen wie die junge Dame aus der Naumann -Lesung auf der Buchmesse zu Frankfurt, was mich davontrieb, noch bevor ich den wenigen Minister zur Räson gerufen hatte für manchen Fauxpas, besonders aber für Coup in Stockholm, durchexerziert in eines im Parforceritt der undemokratischen, ethikfernen Art!?
Nur bei Herta Müller wurden die – sonst – reinliche Deutschen in einen Badetrog gesteckt, wo sie dann, einer nach dem anderen, sich im schmutzigen Brauchwasser suhlten wie Wildschweine im Deutschland Wald, um dann, nach der großen Katharsis, jungfräulich aus dem zu steigen, bereit und neu motiviert zum Aufbau der sozialistischen Gesellschaft mit den neuen Menschen unter der weisen Führung des geliebtesten Sohnes des Vaterlandes, den sie deshalb dort auch wohlweislich „Führer“ nannten, denn er führte auch die Partei, die eine Partei!
Manche Weltliteratur beginnt also auf dem Klo, wird aber besonders erfolgreich, ja, paradigmatisch für den gesamten kultiviert-zivilisierten Westen der Christen und Atheisten, die sich besser Menschen wähnen als friedliche Buddhisten und die aufrichtigen Gläubigen im Islam, wenn das durch und durch Obszöne[2] wie realitätsverzerrend Absurde der plagiatorischen Art aus der einen Feder auch noch mit Hass und Hetze garniert wird.
[1] Was aus dem Sumpf heute hochkommt, im Internet – und was die Leute lesen, sehe ich in meiner Blog-Statistik, wenn der Beitrag häufiger nachgefragt wird oder verlinkt wurde, etwa dieser:
[2] Zu dem Thema, das eigentlich auch wie ein Tabu-Thema behandelt wird, hier, in Deutschland, schrieb ich noch mehr in dem Buch über die Heimat und Kultur der Banater Schwaben, 2016, das, gleich „Labyrinth“, 2016, wahrscheinlich auch in irgendwelchen Giftschränken der Institute und der freien Universitäten landete, um das deutsche Volk vor den dort angesprochenen Wahrheiten zu schützen.
| Buchautor und Blogger Carl Gibson unter verblühender Königskerze Ende August 2026 |
Hitlers Nazis haben auch einige Dinge umbenannt im Rahmen der Neuwertung ihrer „Werte“ – die Groteske vom Ontario-See zum „Lake America“ nimmt ihren Lauf!
Vielleicht sollte Trump sich selbst auch umbenennen,
zu Hitler-Stalin oder zu Hitler-Stalin-Netanjahu-Putin-Kim vielleicht, dann wird er noch berühmter?
Heute, in der „Zeit der Dekapitationen“, in welcher auch mein Blog unter die Räder kam, einfach geköpft wurde, war dort vieles zu lesen war, was den Trump-Anhängern nicht gefiel, schon gar nicht im Original-Ton, macht der „Umwerter“ fast aller Werte munter weiter mit seiner Show: nach dem Umbenennung des Golfs von Mexiko in den „Golf von Amerika“ nun auch noch Kanada brüskierend, den guten Freund und Partner durch lange Jahrzehnte hindurch, loyal selbst im Krieg gegen die Nazis Hitlerdeutschlands.
Nun, wo er völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Iran nichts mehr her gibt an Triumphen, nur noch Malheur, müssen neue Schlagzeilen her, die dem eigenen Volk und der Welt offenbaren, wer dieser Don und Hitler-Imitator im Drohen wie in Kriegen wirklich ist, ein neuer Pharao, der Kartuschen löschen lässt, ein neuer Cäsar, der das Forum des Vorgängers schleifen lässt, mit immer neuen albernen, törichten Provokationen der Nachbarn, Freunde, Partner wie der systemischen Gegner aus dem Reich der Mitte, damit er in den Schlagzeilen bliebt.
Ein Trauerspiel, nicht nur aus kanadisch-mexikanischer Sicht oder von Grönland aus und aus Venezuela, wo Trump gerad die US-Erdölvorräte auffüllen lässt, nach eigener Fasson, versteht sich, sondern aus globaler Sicht!
Die ganze Welt ist von der Un-Politik dieser Gestalt betroffen!
Dieser Mann, ein amerikanisches Unglück, in dem schmutzigen, doch wahrhaftigen Film über Trump treffend karikiert, hat die – die Moral abschaffend, bewährte Werte und Prinzipien zu Gunsten der Machtpolitik - Welt auf den Kopf gestellt, etwa so, wie ich es auf meinen Buchdeckel schrieb vor zehn Jahren, nur noch viel, viel schlimmer!
Ich sehe es auf dem Blog, den man mir noch gelassen hat – und der gerade explodiert mit 84 000 Zugriffen im Monat August 2026, speziell aus den USA, wo viel über „Widerstand“ gelesen wird, über den Widerstand der Anständigen in Deutschland gegen Hitler rund um Stauffenberg aus den Kreisen anständiger deutscher Politiker und Offiziere.
Mehrfach erörterte ich – im Buch wie im Internet - das Tabu, das der jüngst verstorben Lindsey Graham für Putin einforderte, viel früher in Heines Deutschland-Lied auf geniale Weise vorformuliert!
Wenn auch die Weckrufe verdrängt werden, selbst jene der kleinen, „unwichtigen“ Blogger, die man – aus dem Dunkel heraus – mundtot macht, den Blog tilgend, den ganzen Blog, weil sie die Wahrheit reden und schreiben, dann entscheiden eben die Fakten, auch, wenn diese Untaten sind!
Demokratie ist,
wenn zwei Unanständige einen Anständigen überstimmen.
So entscheiden sich Schicksale, wenn andere über ein Los[1] bestimmen – und so entscheiden sich auch die Schicksale ganzer Völker und Nationen, im Namen der Demokratie.
[1] Über mein akademisches Sein wurde so entschieden. Ich habe seinerzeit die Konsequenzen aus diesem hehren handeln gezogen und der deutschen Hochschule für immer den Rücken gekehrt, ohne Doktorgrad nach verweigerter Promotion aus formalen Gründen, doch für ein Buch, das um die Welt ging. Den Schritt damals, der ein Rückzug war auch aus dem öffentlichen Leben, habe ich bis zum heutigen nicht bereut.
Was wäre, wenn man den ohnmächtigen Philosophen, der nur noch geistig wirkt über seine Bücher, die nicht Giftschrank stehen und über seine Blogs, die man noch nicht geköpft hat, willkürlich und mit Macht aus dem Dunkeln heraus, nun tatsächlich in die Politik berufen und dort mit einer gewissen Macht ausstatten würde?
Ich würde, konsequent wie ich nun einmal bin, die Demokratie in eine Diktatur verwandeln, drakonische Maßnahmen umsetzen, zum Schutze von Individuen, Volk und Staat, wurde mir unterstellt!
Fakt ist: man würde mich, den Einzelnen, auch dort überstimmen; denn überall in der Demokratie, in der Knesset, in den USA. in Berlin oder in Brüssel, entscheiden Mehrheiten, während die Minderheit eine Minderheit bleibt wie der einsame Denker auch ein einsamer Rufer in der Wüste, ein Prophet, der im eigenen Land nichts gilt, weil Parteien für politische Mehrheiten sorgen.
Also bleibe ich, der Parteien-Skeptiker, ein wachsamer Staatsbürger, der darüber wacht, dass diese – wenn auch unzulängliche – Demokratie – als die immer noch beste Staatsform in dieser besten und gerechtesten aller möglichen Welten der Jetztzeit – nicht noch mehr von den korrupten und selbstgerechten Rücksichtslosen aus der Politik, von Zynikern der Macht verdorben, auf den Hund gebracht und in den Dreck gezogen wird bei der Preisgabe aller hehren Prinzipien, der echten Werte wie der Moral.
Aus welchem Grund betreibe ich seit dem Jahr 2010 gleich mehrere Blogs?
Um der vollen, uneingeschränkten Aufklärung willen, aber auch als eine Art „Rückversicherung“ gegen Repressionsmaßnahmen der – offiziell nicht existenten – Zensur in den freien Demokratien der westlichen Welt!
Mein Trost – immer mehr Gescheite aus aller Welt lesen meine Blogs!
Dass man die Daumenschrauben mehr und mehr anzog, seitdem ich kritisch über Gaza schrieb, darüber klagte ich schon Jahren, wieder und wieder, bis zuletzt, als schon absehbar war, dass es noch drastischere Einschnitte geben würde – und dass man meine Hauptblogs nahezu ganz ausbremsen würde: das nahende Ende sah ich auf mich zukommen; doch dass es den – in den USA verankerten – Blog bei WordPress treffen würde, das konnte ich mir in den kühnsten Träumen nicht vorstellen, war jener Blog doch gegen deutsche Lügen und Täuschungsmanöver gedacht, begründet in Zeiten, als ich in Deutschland ausgesperrt und bekämpft wurde, zunächst bei der ZEIT in Hamburg, dann aber auch an anderen Fronten, bis hinein in die akademische Welt, die einen Giftschrank für einige meiner Bücher bereithielt, und das, obwohl auch dort nicht Verbotenes geschrieben wurde.
Von meinen 7, 8 Blogs, die es seit 2010 gibt, müssen drei, vier nicht unbedingt sein; über Natur, reise, Humor können auch andere schreiben, noch besser als ich es kann; doch die anderen über Politik, Zeitkritik, Philosophie, Zeitgeschichte und Aufklärung, wo ich als Zeitzeuge rede und berichte, die mussten sein, wenn Aufklärung überhaupt noch stattfinden soll in dieser Welt der Guten und Gerechten, die sich als Vordenker ganzer Nationen im Besitz der einzigen Wahrheit wähnen, typisch für die „Zeit der Pharisäer“, die, quasi zum globalen Phänomen geworden, längst den gesamten Westen erfasst hat, speziell seit Trumps Erscheinen am politischen Firmament.
Wie Phönix aus der Asche wieder aufgetaucht: meine Blogs „Werke“ und „Philosophie und Essayistik – mit großem Anklang, wenn auch ohne direktes Feedback – sie gleichen versunkenen Städten aus vergangenen Welten, in welcher die Leser als neue Entdecker das vorfinden, was ich vor Jahren aussäte, nicht nur für tumbe deutsche Köpfe ohne Augen, Ohren und Gehirne, sondern für die Welt, ursprünglich Verborgenes ans Licht bringend!
Ein Blog ist tot, andere erwachen zum neuen Leben!
Die Wahrheit kann man zwar zurückdrängen, zeitweise verdrängen, aber nicht ganz „aus-merz- en“, weder im Deutschland der Unmündigen und Denkfaulen, noch in den einseitig ideologisierten, indoktrinierten, manipulierten USA des Donald Trump, der doch nur eine transitorische Erscheinung ist, mit absehbarem Ende.
Mit dem Lichten der Wahrheit – und das ist schon seit Sokrates so – regeneriert sich auch die Demokratie wieder, während Usurpator, der ein Tyrann ist, mit seinem Ungeist im Hades verschwindet.
Nicht nur die „offenbarte Wahrheit“ wird Menschen frei machen, sondern vor allem die echte, die nicht religiös gebundene – die Wahrheit der wahren Philosophen, die Wahrheit an sich.
Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Durch die Hintertür
Durch die Hintertür wieder herein
In zynischen „Zeiten der Dekapitation“, die auch vor kleinen, „unwichtigen“ Bloggern nicht haltmachen im freien Westen ohne Zensur, müssen eben diese Kastrierten des Geistes es halten wie die unverschämten Politiker á la Netanjahu: wirft man sie durch eine Tür hinaus, kommen diese Gestalten postwendend zur anderen Tür wieder herein, um zu ihren Zwecken zu gelangen, wenn schon nicht im Gespräch und über Verhandlungen, dann eben im Vernichtungskrieg.
Also muss auch der kleine Blogger publizierte Artikel, die von den großen Internet-Suchmaschinen nicht gewollt und somit nicht weitergereicht werden, wiederholen, wobei die veränderte Überschrift zur Hintertür wird, die Botschaften vielleicht doch noch ans Ziel bringend, zum Yeti und zu den Menschen auf Tuvalu.
Also wiederhole ich das, was ich vorgestern gestern publik machte, gestern auch noch in überarbeiteter Form, noch einmal, eben, weil es wichtig ist – für mich, in einem Land agierend, in dem ich einfach nicht durchdringe, weil man in diesem Deutschland der Guten und Gerechten wie der zynischen Politiker, die nicht mehr wissen, was Scham bedeutet, noch Unverschämtheit, bestimmte Wahrheiten einfach nicht zur Kenntnis nehmen will, alles verdrängend, was politisch gerade nicht konveniert.
| Carl Gibson unter verblühenden Königskerzen Ende August 2026 |
Klarsichtig, wenn auch ohnmächtig und übermüdet –
Carl Gibson über Bücher, die er nicht drucken kann und Klarstellendes zum Los seines Testimoniums zur jüngsten Zeitgeschichte in zwei Bänden „Symphonie der Freiheit“, 2008 und „Allein in der Revolte, 2013.
Post festum: das Internet hilft heute mächtig mit bei der Aufklärung, doch für die Wahrheitsfindung in der einen Sache ist es fast schon zu spät!?
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Nachdem man mir den einen Blog genommen hat, willkürlich und in arroganter Machtausübung der zynischen Art, befindet der andere sich auf einem Allzeithoch – mit weit über 1 520 000 Klicks seit dem Bestehen im Jahr 2010 und über
84 000 Zugriffen aus aller Welt in diesem Monat August 2026,
das Interesse der Welt an meinen Beiträgen konkret belegend, während die beiden anderen – von mir jüngst „reaktivierten“ Blogs „Werke“ sowie „Philosophie und Essayistik“ mit jeweils über 19 000 Klicks stark im Aufwind sind.
Ohne Rücksicht auf die Genesung nach schwerer Erkrankung im Jahr 2019, schrieb ich 7 Jahre hindurch und praktisch rund und die Uhr das nieder, was ich glaubte sagen zu müssen und machte viel davon publik. Einiges ist noch davon da, kann noch gefunden werden; anders ist weg – mit dem getilgten Blog, unwiederbringlich verloren, falls es mir nicht gelingen sollte, die Bücher zu bringen, aus eigener Kraft zu publizieren oder mit fremder Hilfe, in welchen das Getilgte, Ungewollte, Tabuisierte dann zu neuem Leben erwacht, Zeugnis ablegend für das, was nicht sein sollte im freien Westen ohne Zensur!
Fakt ist: ich sitze heute auf einem Berg von einem guten Dutzend Manuskripten, die fast alle zu groß, zu voluminös sind, um von mir – auf bewährte Weise – auch künftig aus eigener Kraft verlegt zu werden!
Was kann ich tun, da mir die Kapazitäten und auch die Mittel fehlen, um das Geschriebene in Umlauf zu bringen, unter anderen fast 2000 Seiten über die „Drei Kriege“ dieser Tage![1]
Etablierte Verlage aber werden sich hüten, sich in die Nesseln zusetzen, in dem sie sich – diese Werke publizierend – mit den offiziellen Narrativen, also mit dem System anlegen!
Noch habe ich nirgendwo angefragt, denn ein Bettler bin ich noch lange nicht!
Auch weiß ich es nicht, wie ich aus diesem Dilemma, das einem Teufelskreis gleicht, erfolgreich herauskomme, in der auch noch global verfahrenen Situation, nachdem die in Deutschland gemachten Fehler der Prinzipienvergessenheit über Vertuschung und Verdrängung im Sinne einer moraltilgenden Staatsräson seit Trump auch auf die USA übergegriffen haben, um dort noch zerstörerischer zu wüten als im provinziellen Deutschland der Kleinkarierten und Formatlosen in der Politik.
Das Internet hilft mir heute, wo es nur kann, mit Macht, namentlich über den Browser Edge vom Microsoft, über immer neue Verschlagwortungen in der Suchfunktion Faktisches aus der Vergangenheit ans Licht der Welt zu bringen, viel davon über meine Werke und Kritiken seit 2008, so den „Schnee von gestern“ wieder reaktivierend, das Verschüttetes aus dem Schlamm des Internets nach oben spülend zwecks neuer Sichtung – doch viel davon kommt spät, fast zu spät, denn die gerissen Akteure von gestern, Dunkelmänner avant la lettre, habe ihre Schäfchen schon längst im Trockenen – und das viele Geld im Beutel, als moderne Beutelschneider der unverschämten Art mit Krawatte, in Nadelstreifen und in Amt und Würden!
Einem üblen Machwerk von Anfang an, seit 1982, bestehend auch ein paar lumpigen Büchlein mit schlechter, geschmackloser, obszöner „Literatur“, eingefädelt und durchgesetzt von – immer noch nicht enttarnten – Dunkelmännern in Deutschland, dazu auch noch antideutsch und die kommunistische Diktatur aktiv stützend, habe ich 1 000-Seiten Opus entgegengesetzt, ein komplexes Testimonium – in ferner Anlehnung an Balzacs „Comédie humaine“, aber die Realität der kommunistischen Groteske[2] einfangend, das untergehen musste, da man zu feige war in deutschen Landen, sich dem „Gegenentwurf“ zu den Witzbüchlein zu stellen, etwa in einer „Disputation“ á la Heine, an der Alma Mater ebenso wie in der doch „offenen Gesellschaft“ des freien Westens, die aber ausblieb im verlogenen Deutschland der selbstgerechten, auch noch im Bund mit den nicht minder verlogenen Rumänen in der neuen Vasallenrolle auf dem Weg in die EU als untertänigst ergebene Diener, aber an der Seite Deutschlands, so konzipiert in der Denkfabrik der Persilschein-Fabrikanten, wo man gelegentlich auch mit dem Allerwertesten denkt.
Die Diskussion über meine „Symphonie der Freiheit“, 2008, die den deutschen Papst möglicherweise inspirierte, weniger aber die Politiker aus Berlin, Hamburg und München, wurde in Deutschland verdrängt, nicht viel anders als die öffentliche Debatte in der ZEIT schlicht „abgewürgt“ wurde und ich, der Richtigsteller und Zeitzeuge, „gesperrt“, ausgesperrt, nachdem sich die notorische Lügnerin und Täuscherin Herta Müller dort in dem Skandal-Artikel schon um Kopf und Kragen geredet hatte, Juli 2009, Monate vor dem – politisch eingefädelten und wahrscheinlich eingekauften – Nobelpreis für Literatur 2009, echt demokratisch, aber mit den Mitteln der Diktatur und der Methode aus Corleone.
Verdrängt wurde die Debatte über das Buch des Zeitzeugen aber auch bei den neuen Demokraten in Bukarest, obwohl von mir darin rumänische Zeitgeschichte abgehandelt wird, von Willigen aus der Verlagswelt, die man inzwischen ins Boot genommen hatte, als gute Kumpane, auch für den Coup in Stockholm, denn in einen von Kommunisten kaputt gemachten Staat der korrupten Art lassen sich neue Alliierte leicht finden, gemäß dem „Pecunia non olet“ der Römer, wobei jedoch das „Liebchen Veritas“ auch dort auf der Strecke bleibt!
Der zweite Band der Symphonie der Freiheit“, namentlich „Allein in der Revolte“, der eigentlich der erste Teil meiner Memoiren ist, sollte ganz verhindert werden, da sich dort die Kapitel wiederfinden, aus welchen Herta Müller wüst abgeschrieben, plagiiert hat, um sich selbst als ein Opfer der Securitate zu inszenieren, vor dem Michel, vor dem naiven deutschen Publikum, das das Abstrus-Absurde aus den ZEIT-Artikel - und auch noch in Berufung auf Gauck - trotzdem hinnahm ungeachtet der Erfahrungen mit der DDR-Geschichte.
Mein damaliger Verleger aus dem Druckkostenzuschuss-Verlag mit Hängematte, dem ich das große Projekt hatte zukommen lassen, weil ich ihn, den Kollegen aus der Philosophen-Fakultät zu Würzburg für integer hielt, überredete mich damals nicht nur dazu, dem 2. Band vor dem 1. Band zu veröffentlichen, was höchst ungewöhnlich ist, verbunden mit der Zusage, Allein in der Revolte“ drei Monate nach der Symphonie der Freiheit“, Mai 2008 publiziert, folgen zu lassen; er fiel mir auch noch in den Rücken, indem er – vertragsbrüchig werdend - Allein in der Revolte“ überhaupt nicht mehr drucken lassen wollte!
Vermutlich hatte er sich mir der Gegenseite, die die Macht und das viele Geld, auch für die vielen Handlanger in dem Coup, irgendwie arrangiert, darauf spekulierend, ich werde ihn – schon aus materiellen Gründen – nicht verklagen können, was auch zutraf!
Erst mit Hilfe des VS und der Gewerkschaft ver.di gelang es dann über juristischen Beistand der kompetenten Art
Allein in der Revolte“ doch noch ans Licht der Welt zu bringen,
doch erst im Jahr 2013, ganze 5 Jahre verspätet, für die Leser aus dem Banat, die dort das Erwartete vorfanden, aber auch für Deutschland und für die Welt, weil die Nobelpreisvergabe an Herta Müller, so obskur sie auch war, durchgezogen werden konnte,
ohne dass die Plagiat-Diskussion geführt worden wäre oder
die Debatte um die konstruierte Vita der Pseudo-Dissidentin, inszeniert von der KAS der CDU unter der Regie des deutschen Kulturmenschen Dr. Bernhard Vogel, der angeblich ein Fünkchen Kultur mehr hatte als Gönner Helmut Kohl, der fast ganz ohne Kultur auskam.
Als ich im Jahr 2014 meine 3 Beweisführungen vorlegte, die man an 50 US-Universitäten findet, nicht aber im Deutschland des Michel, hatten der Michel aus Hamburg und der Michel aus Michel in trauter Einheit mit der SPD und CDU wie mit Kreisen der deutschen Spitzenwirtschaft, verantwortlich für das notwendige Geld, den Coup längst abgewickelt, das Fell des Bären längst verteilt!
Jeder Handlanger bekam wohl auch etwas ab, alle, die mein Werk, ein „Lebenswerk“, zu verhindern halfen, mein Aufklärungswerk auf 1000 Seiten, vom kleinen Verleger, über weitere Verleger in Deutschland, die auf ihre Weise mitwirkten, über Claqueure und käufliche Rezensenten wie Journalisten bis hin nach Bukarest, zu den geläuterten Kommunisten Ceausescus, die es vorzogen, ihre eigene Geschichte nicht geschrieben zu sehen, mit Freude aber an der klingenden Münze aus Deutschland, die harte Währung war wie der Dollar!
Obwohl guten Willens und von der Lust auf Aufklärung der kommunistischen Verbrechen getragen und erfüllt, aber auch motiviert, der kommunistischen Unterwanderung Deutschlands schon vor der Wende, 1987, als die Kommunisten Ceausescus hier ankamen, geschart um Herta Müller, nicht untätig zusehen zu wollen, konnten die Amerikaner in Stanford, Harvard, Princeton, Yale „meine Diskussion“ nicht führen, da zu weit von dem geschehen entfernt – und auch nicht direkt betroffen!
Aber man glaubte mir in den USA,
nicht den Kommunisten um Herta Müller, die auch noch von Gauck mit dem Bundesversdienstkreuz geehrt wurde.
2016, als man zu Würzburg am Main, an meiner alten Wirkungsstätte als Dozent, und zu Köln am Rhein, wo der Bundesverfassungsschutz sitzt und schützt, wen auch immer, zwei meiner Bücher über Herta Müllers Münchhausiaden und über Deutschland Abdriften in den Abgrund aufgrund schlechter Politik aus dem Kanzleramt in den “Giftschrank“ sperrte, statt darüber zu öffentlich zu diskutieren,
glaubten mir die Amerikaner immer noch!
Jetzt, nachdem Trump die gesamte freie Welt auf den Kopf gestellt hat, haben die Bürger der USA eigene Probleme, auch die Eliten, die sich wieder finden müssen, geistig wie moralisch, während Deutschland kein echter Freund mehr ist.
Wenn das Internet des Bill Gates heute aber trotzdem mithilft, meine Aufklärungswerke, etwa das stiefmütterlich behandelte „Allein in der Revolte“, 2013, überlagert von der – bis zu einem gewissen Grad doch problematisierten – Plagiat-Diskussion, an das Licht der Welt zu bringen, was damals schon hätte erfolgen müssen, dann ist das doch hilfreich und begrüßenswert, denn die Anständigen in der akademischen Forschung wir in der internationalen Öffentlichkeit gilt es immer noch! Wenn auch zeitweise hinters Licht geführt, kann die Aufklärungsdebatte jederzeit neu beginnen!
Mein 1000-Seiten-Opus liegt vor – ein objektives „Gegenstück“ zu den „Witzbüchlein“[3] der Inszenierten und synthetisch Inthronisierten, die nicht nur forcierte Machwerke in schlechter Literatur sind, sondern auch eklatante Verfälschungen jüngster Zeitgeschichte – dank nicht aufgearbeiteter, verdrängter verbrecherischer Kommunismus-Geschichte – hier und dort.
Wie schon betont: von den Rumänen, immer schon Opportunisten und an der Seite der Macht, auch bei Antonescu an der Seite Hitlers im Krieg gegen die Sowjetunion, erwarte ich nichts![4]
Doch immerhin noch etwas von dem hinter den Mond geführten Deutschen – und von den Anständigen im Ausland, die man nicht nur frech belogen, sondern denen man – deutsche Rumpelstilzchen und moderne Alchemisten - auch noch auf perfide Weise im schnöden Betrug im korrupten Stockholm das Geld aus der Tasche gezogen hat, lange nach Hans Christian Andersen in seinem weltberühmten Märchen!
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Das Ende der Humanität – ein neuer Titel für mein Buchprojekt „Drei Kriege[1]“!?
[2] Das schönste Kompliment dazu machte mir ein - an sich schweigsamer - Landsmann, in dem er aussagte: „So – wie du es beschrieben hast, so war es!“
[3] Ohne mich selbst loben zu wollen, habe ich, der Urheber der Symphonie, aus der Herta Müller abschrieb, die Sache schon einmal angesprochen, auch als Germanist, der schon 1989 ein Buch verfasste , das um die Welt ging:
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