Donnerstag, 14. August 2014

Waren die Rumänen während der Ceausescu-Diktatur feige? Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik

Waren die Rumänen während der Ceausescu-Diktatur feige?

Bestimmt sind sie als Nation nicht feiger als die Deutschen, die Hitler, seine Diktatur und unvergleichliche Verbrechen ermöglichten.

Trotzdem muss man daran erinnern, dass die Rumänen es auch Jahrzehnte nach dem Fall des Kommunismus in Osteuropa noch nicht geschafft haben, die Verbrechen des Kommunismus seit 1945 aufzuarbeiten.

Ermunterung, es nicht zu tun, erfuhren sie etwa von dem weitsichtigen Chef der Konrad-Adenauer-Stiftung, Ministerpräsident a. D. Bernhard Vogel, der ganz dem Geist Adenauers verpflichtet, wusste, dass es auch ohne  Vergangenheitsaufarbeitung eine Zukunft geben kann. 
Das rote Fell wird einfach umgefärbt, schwarzbraun, wenn es sein muss, also so, dass das verräterische Rot nie wieder durchschimmert und auf alte Geschichten verweist.




Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik


Werke von Carl Gibson: 
http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)

Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,
Bad Mergentheim











Zur Geschichte des Kommunismus,
zu Totalitarismus
und zum Thema Menschenrechte





 Aktuell in der Presse


 Carl Gibson aktuell in der Presse



http://www.fnweb.de/region/main-tauber/bad-mergentheim/carl-gibson-gegen-herta-muller-1.1251813





Copyright © Carl Gibson 2014
   

Der Schriftsteller im Rumänien Ceausescus war fast immer ein feiger Schriftsteller, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik

Der Schriftsteller im Rumänien Ceausescus war fast immer ein feiger Schriftsteller

Meine Aussage aus der „Symphonie der Freiheit“ wurde seinerzeit (2008) deshalb so drastisch formuliert, um auf diese Weise das alles lähmende und zersetzende Duckmäusertum der kuschenden und systemloyalen Intellektuellen während der Ceausescu-Diktatur auf den Punkt zu bringen; 
um im gleichen Atemzug ein Massenphänomen diktatorischer Gehirnwäsche einzufangen, dass den Führerkult eines Stalin, Mao, Kim und eben auch eines Nicolae Ceausescu ermöglichte und mit trug.


Doch ist das Kuschen und Ducken in Deutschland wesentlich anders? 
Ist der saturierte Dichter im Land des Deutschen Michel, der systemkonform seine Verse zimmert, ohne anecken zu wollen, wesentlich mutiger als sein rumänischer Kollege während der Diktatur?


Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik


Werke von Carl Gibson: 
Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


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Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
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Herta Müllers Hanswurst heißt Richard, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik

Herta Müllers Hanswurst heißt Richard


Der Feigling vom Dienst, der im frühen Mannesalter seine Ehre in den Ring warf, um verbrecherischen Kommunisten zu dienen, um einmal für kurze Zeit in entlegener literarischer Provinz die erste Geige spielen zu dürfen, muss nun, nachdem der Kommunismus auf breiter Front und überall auf dem Erdball gescheitert ist, froh sein, in Herta Müllers Auftrag den Dreckwerfer abgeben zu dürfen. 

Seine Musik besteht nunmehr darin, in einem endlosen Thema con variazioni die Kritiker seiner Verflossenen mit dem Müll zu überschütten, den beide in geistiger Anstrengung und Bewusstseinserweiterung im dionysischen Wodkadampf ersonnen haben, literarisch unprätenziös und denkerisch alogisch, borniert.


Statt sich zu schäm‘, werfen die Wahl-Berliner jetzt mit Lehm, Herta Müller und ihr Hanswurst Richard Wagner, 
Letzterer, nein, nicht für Brosamen und Cash, sondern so, wie damals in der Truppe seines roten Diktators Nicolae Ceausescu, KP-Chef und Präsident, agitiert wurde, aus reinem Altruismus heraus, aus kommunistischer Überzeugung … und nicht etwa für Westreisen, Buchpublikationen, kommunistische Preise und sonstige Privilegien.


Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik


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Werke von Carl Gibson: 
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Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
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Bad Mergentheim











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Mittwoch, 13. August 2014

Bundestagspräsident Norbert Lammert soll Herta Müller öffentlich "loben" – Protest des antikommunistischen Bürgerrechtlers Carl Gibson gegen die Ehrung einer notorischen Lügnerin, Plagiatorin und Systemprofiteurin!


Joachim Gauck streicht die Flagge- Norbert Lammert soll Herta Müller öffentlich loben – 
Bürgerrechtler Carl Gibson protestiert auch dagegen!



Weshalb sollen Bundespolitiker überhaupt für eine Sache einstehen,
von der sie nichts verstehen?

Weshalb sollen Bundespolitiker eine notorische Lügnerin würdigen?


Weshalb soll der deutsche Bundestagspräsident Norbert Lammert 
der sich gerade einem Plagiatsverdacht entzogen hat, 
eine höchst kontrovers diskutierte Autorin "loben", 
die sich den - seit einem Jahr im Raum stehenden - Plagiatsvorwürfen noch nicht einmal stellte?

Als Lückenbüßer für den abgesprungenen Bundespräsidenten?

Wird Norbert Lammert versuchen, Herta Müller nachträglich einen Persilschein auszustellen, obwohl die Autorin mit ihrem 
"Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit"
alle Opfer totalitärer Systeme verhöhnt und beleidigt hat?

Ist es die Rolle eines demokratischen Politikers, die Dummheiten geistloser Belletristen zu decken, zu übertünchen und damit zu rechtfertigen?
Oder ist das zynisch-arrogante Ignorieren von Wahrheiten und Fakten durch Spitzenpolitiker ein Skandal?


Nachdem sich Privatmann und Stasijäger Joachim Gauck schon einmal in einer von der KAS der CDU bestellten Laudatio auf Herta Müller bis auf die Knochen blamiert hatte, soll es nun Norbert Lammert sein, der einer notorischen Lügnerin, Täuscherin und wüsten Plagiatorin die höheren Weihen verleiht!?


Von schärfstem Verstand zeugt diese Entscheidung jedenfalls nicht. 

Sie ist genauso deplatziert wie Ehrung Herta Müllers durch die Stadt Solingen mit ihrer „schärften Klinge“, denn „scharf“ sind Herta Müllers Scheren nur dann, wenn sie aus den Büchern der Kollegen und echten Kommunismus-Opfer herausschneidet, um das Geklaute dann als selbst erlebte Erfahrung und eigene Kreation auszugeben.

Was zur „Vereinnahmung“ von Joachim Gauck durch die KAS der CDU zu sagen war, kann in meinem Werk „Die Zeit der Chamäleons“ nachgelesen werden, namentlich in dem Beitrag:

„Bundespräsident Joachim Gauck als Lobhudler der Hasspredigerin Herta Müller“

 ebenso im Internet auf meinen Blogs, u. a. hier:


Die Vereinnahmung deutscher Politiker durch Dritte, wobei Wahrheiten unterdrückt und Lügen bewusst promulgiert werden, halte ich für einen undemokratischen Akt, der Werte ad absurdum führt und somit die Basis einer funktionierenden Demokratie unterhöhlt. 

So wurden Diktaturen möglich. 
Wehret den Anfängen!

P.S. 
Dass meine mehrfach veröffentlichte Kritik an Joachim Gaucks Laudatio (KAS, 2004) im Bundespräsidialamt registriert wurde und daraus Konsequenzen gezogen wurden, erkenne ich in dem – von mir in meinem Bericht besonders hervorgehobenen Aspekt, Joachim Gauck sei seinerzeit noch ein „Privatmann“ gewesen.

Was Nobert Lammert trotzdem zur Kenntnis nehmen sollte:

Aus der Feder des antikommunistischen Dissidenten Carl Gibson liegen drei kritische Bücher über Herta Müller vor, in welchen dargelegt wird, wie Herta Müller systematisch lügt, täuscht und plagiiert!

Die 2014 veröffentlichten Werke auf einen Blick:

Carl Gibson, Die Zeit der Chamäleons.
Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers aus ethischer Sicht. Bad Mergentheim 2014,

Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim.

Carl Gibson, „Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“ - Herta Müllers erlogenes Securitate-Folter-Martyrium“Bad Mergentheim 2014.

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Carl Gibson: Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption

Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung sowie mit kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.

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Hat Nobert Lammert auch etwas Zeit für die historische Wahrheit?






Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik


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sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


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399 Seiten.


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Bad Mergentheim











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Montag, 11. August 2014

Putin und die Chinesen haben etwas gegen erfolgreiche Blogger - Bloggen ist eine Waffe … der Freiheit! Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik

Bloggen ist eine Waffe … der Freiheit – Putin und die Chinesen haben etwas dagegen!

Früher war es der dekadente katholische Klerus, der alles, was schwimmen konnte, zum Fisch erklärte, um so auch an den zahlreichen kargen Fasttagen an fette Enten- und Gänsebraten heranzukommen.
Heute ist die freie Meinungsäußerung Putin ein Dorn im Auge. Der angehende Diktator und Gerhard Schröder-Freund aus dem Kreml sieht im erfolgreichen Bloggen für Wahrheit, Freiheit und Gerechtigkeit eine „Waffe“, die es zu verbieten gilt.

Mit dieser Haltung nähert sich der Herr im Kreml der drastischen wie verbohrten Internet-Zensur der Chinesen an, die den Zugang ihrer Bürger zum World Wide Web über staatliche Gängelung fast unmöglich machen und somit eine Milliarde Menschen vom ideellen Austausch in Geist, Kunst und Politik fernhalten.

Gerhard Schröder aus der SPD wird sich wohl bald neue Freunde suchen müssen.




Auszug aus: Carl Gibson, 

Zeitkritik



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