Dienstag, 11. August 2026

„Sonderbehandlung“? Nur etwas anders als bei Adolf und in der kommunistischen Diktatur? Ob ein deutscher Aufklärer, dessen Bücher im Giftschrank landen und der von diversen Akteuren – auch des Staates - in vielen Formen 12 lange Jahre bekämpft wird, auch einmal "schwer erkrankt", danach fragt im Deutschland der Guten und Gerechten wohl niemand? Oder wenn die Demokratie der Freien sich methodisch mehr und mehr der Diktatur annähert!

  

 

Carl Gibson und die Königskerze, aktuelles Foto, August 2026 - Buchautor und Blogger

 

„Sonderbehandlung“? 

Nur etwas anders als bei Adolf und in der kommunistischen Diktatur?

Ob ein deutscher Aufklärer, dessen Bücher im Giftschrank landen und der von diversen Akteuren – auch des Staates - in vielen Formen 12 lange Jahre bekämpft wird, auch einmal "schwer erkrankt", danach fragt im Deutschland der Guten und Gerechten wohl niemand? 

Oder wenn die Demokratie der Freien sich methodisch mehr und mehr der Diktatur annähert!

 

 

Mit den Methoden aus Corleone!?

Angewandt bei dem deutschen Ruhmesblatt DIE ZEIT aus dem freiheitlichen Hamburg an der Elbe, wo ein gewisser Michael Naumann aus der SPD, seines Zeichens - im Kabinett des lupenreinen Demokraten Schröder, ein „Kulturstaatsminister“, doch einer, der seine Muttersprache, mein geliebtes Deutsch, nur unzulänglich beherrscht, die Geschicke der Hansestadt bestimmen wollte, aber scheiterte am Votum der Vielen, dafür aber erfolgreich als Verlagsmanager und Strippenzieher mit Geschäftssinn, wenn auch jenseits der Moral und des Anstands.

Weil Giovanni di Lorenzo, Naumann und ein paar andere es so wollten, wurde ich, der Zeitzeuge und „Richtigsteller“, dort im Sommer 2009, „gesperrt“, die Diskussion über die Lügen und Täuschungsmanöver der Herta Müller in der ominösen Münchhausiade dort, in der ZEIT, einfach abgewürgt. Weder ich durfte reden, noch der Michel aus dem deutschen Volk!

Was war bei Adolf anders?

Das Abführen und das Einliefern in ein KZ zwecks „Sonderbehandlung“?

Soweit sind wir in Deutschland zwar noch nicht, doch findet die „Sonderbehandlung“ trotzdem statt, nicht viel anders als in der DDR oder bei Ceausescu, in dem man Mittel und Weg findet, den Aufklärer trotzdem mundtot zu machen, mit Maulkorb, mit Ausgrenzung, über Mobbing, auch, wenn man ihn nicht gleich totschlägt – wie bei Putin im Fall Nemzow, Nawalny oder sogar bei Prigoschin, nachdem „der Mohr seine Schuldigkeit getan“ hatte!

Bei der ZEIT darf der Mohr auch nicht reden – dafür behielt er aber, wenn auch nicht die Ehre, dann doch seinen Job, während auch alle anderen „Kritiker“ der Literatur, nicht aber des Systems, da „eingebunden“ und von Eigeninteressen bestimmt, schwiegen und schweigen – bis zum heutigen Tag!

So, auf diese Weise, wurde ich krank, 2019, nachdem ich in unermüdlicher Arbeit ganze Bücher an „Beweisführungen“ vorgelegt hatte, Bücher, die erst geschrieben werden mussten, bevor sie ab 2014 erscheinen konnten und den Weg um den Globus fanden, an die 50 US-Hochschulen und auch nach Tokio.

Nach den psycho-somatischen Ursachen eine Krebserkrankung fragt im Deutschland der Guten und Gerechten wohl auch niemand? Zumindest öffentlich nicht, denn er könnte ja seine Position gefährden, in der Presse, im Fernsehen, in der Politik!

Putin hat, obwohl von Herta Müller wüst beschimpft, meine Bücher nicht angeschafft, noch Xi Jinping, Kim oder die Ajatollahs in Teheran, allesamt „Schurken“ aus dem „Reich des Bösen“?

Also darf der Einzelkämpfer, der den Krebs überlebt hat, weil der Himmel es so wollte oder die Natur, weiter strampeln, kämpfen, ankämpfen, während die Akteure des kältesten aller kalten Ungeheuer Staat ihn kleinhalten, bei allem was er noch tut, „über 3 Kriege schreibend“, kritisch, und auch,

indem man ihm sein Sprachorgan nimmt,

seinen Blog!?[1]

Was war bei Adolf anders?

Damals gab es noch keinen Blog!

Und die Gestapo war am schwarzen Ledermantel zu erkennen, was sich inzwischen geändert bei den Zensoren aus dem Netz, die schon seit Jahrzehnten am Rechner und vom fernen Kalifornien aus – doch frech am Völkerrecht vorbei – im Irak oder in Afghanistan zuschlagen enthaupten, Bin Ladin in Pakistan, ganze Krieg führen!

Als ich meine Bücher vorlegte, 2013, den zweiten Band - der durch Intrigen 5 Jahre verzögerten – Memoiren „Allein in der Revolte“, kurz darauf die Beweisführungen, und ich meine Schlagzeilen hatte, hoffte ich auf eine „öffentliche Debatte“, auch über die Rolle politsicher Akteure bei der Mythen—Konstruktion und Helden-Fabrikation über das Beugen der Wahrheit in der Demokratie!

Sie blieb aus, im Keim erstickt von Mächtigen, die schon 2009 mein freies Wort abgewürgt hatten bei der ZEIT!

Mein Appell an den Bundpräsidenten Gauck, seinerzeit in der ZEIT von der Bekloppten instrumentalisiert neben anderen Namen aus der deutschen Spitzenpolitik, abgedruckt im dicken Buch aus dem Jahr 2016, das den Weg in den deutschen Giftschrank fand, zu Würzburg, noch vor „Quo vadis, Germania“ im alten Köln am Rhein, blieb unbeantwortet im Bundespräsidialamt, wo man Kommunisten ehre, so das „deutsche Bundesverdienstkreuz“ entwertend, namentlich durch Gauck, während man mir das Schweigen anriet, ohne Lust, noch weitere Nachfragen zu beantworten!

Was war bei Adolf anders?

Bei Honecker, bei Ceausescu?

Abgewimmelt wurde ich auch in der kommunistischen Diktatur, dann aktiv verfolgt, eingesperrt!

Hier aber überlässt man der Krankheit die „Endlösung“ des Kritikers, der, wenn schon nicht vom Krebs besiegt, nun doch verrotten darf, arm am Beutel, krank am Herzen und den Nerven, nah der Melancholie in der Verzweiflung, auch noch im Kampf mit dem Amtsschimmel, der von dem staatlich armegemachten Dinge einfordert, die er im Fall des Afghanen in gleicher Lage überhaupt nicht in Erfahrung bringen kann.

Mein kleiner, winziger Trost – das Ausland liest mit, das seinerzeit geprellte, nach Strich und Faden mit betrogene, ausgeplünderte Ausland, und erfährt wenigstens heute einiges über die Schandtaten rücksichtsloser Akteure aus der deutschen Politik von gestern, die auch heute noch über Leichen gehen, „Kollateralschäden“ hinnehmend - zynisch, á la Corleone oder in der kommunistischen Diktatur – und das im Deutschland der Guten und Gerechten, hoch empathisch in anderen Dingen auch im Bundespräsidialamt!

J’ accuse![2]



[1] Mein – noch existenter – zweite Hauptblog bei Google bzw. Alphabet „blogger“, seit 2010 bestehend mit über 1 400 000 Zugriffen, verzeichnet heute, am 11. August 2026, bereits über 42 000 Klicks aus aller Welt. Wenn hinter jeden Zugriff wirklich Menschen wären aus Fleisch und Blut, keine programmierten Computer, dann wäre ich heute tatsächlich bekannt und auch einflussreich, was durch die Enthauptung meines anderen Blogs verhindert werden sollte, denn dort zitierte ich auch in englischer Sprache.

 

Ironischerweise bekämpft man seit 2008 den Kommunismuskritiker aus der roten Zelle heute im freien Westen – mit den Methoden der Diktatur, die dem Vorgehen der Verbrecher aus Sizilien gleichen oder jenen des Cesare Borgia im Vatikan zur Zeit der Renaissance.

 

[2] Zu den zentralen Begriffen, Schlagworten dieses Essays der spontanen Art, geschrieben in der Sommerhitze des August 2026 mit kaputten Nerven und schwachen Augen, gibt es aus meiner Feder noch eine ganze Serie selbst-apologetischer Erläuterungen, die man im Internet, ungeachtet der Dekapitation meines wissenschaftlich wichtigen Blogs bei WordPress durch Unbekannte, noch findet, ein gutes Dutzend sogar zum dem Tabu-Thema Krankmachen durch den Staat in der Demokratie, Corleone, Mafia, etc.

 

 

 


Wenn man mich – auf dem Weg in das Ausland – nach meinem Ausweis fragt an der Staatsgrenze, werde ich sagen:

Ich bin der deutsche Autor mit den Büchern im deutschen Giftschrank und dem – von wem auch immer - gelöschten Blog,“ in Japan vielleicht, wo einige meiner Aufklärungswerke schon vorliegen, neben den anderen an den 50 US-Hochschulen, dort angeschafft noch vor Trump und dessen neuem Stil in der Politik – oder auf den Seychellen, wo man mich gerade eifrig liest, unter Schildkröten und den Chamäleons, ausgebüxt aus Madagaskar.

Das reicht wohl zur unverwechselbaren Identitätsbestimmung?

 

 


 


Königskerze am Teich -

 
Was wurde aus den Königskerzen an den Tauber-Teichen in diesem besonders heißen Sommer?

Nach längerer Abwesenheit am Fluss, da ich in den letzten Wochen im Wald unterwegs war, Steine suchend und andere Dinge findend, vor allem wenig erfreuliche, habe ich mich wieder auf den Weg gemacht, in den renaturieren Bereich der Tauber, wo ich jahrelang meine Rundgänge machte, speziell, um nach den dort gedeihenden Königskerzen zu sehen und nach dem, was aus ihnen geworden war in der Gluthitze der beiden letzten Monate.

Was zu erwarten war: niedriger Wasserstand im Fluss, das Gras trocken, schon braun, von der Sonne verbrannt. Einige – mir unbekannte - Wasservögel erspähte ich, sie tauchten vergnügt in der kühlen Flut, ein Art Gänsesäger?

Ein paar Fotos, dann flogen sie davon!

Kurz darauf fiel mir der Meerrettich[1] auf, der dort wild wächst – die Blätter braun, in Auflösung! Eine Krankheit, rätselte ich, ein Pilz, der die pilzfeindliche – sonst unverwüstliche -Pflanze befallen hat? Nein, es war die Sonne und das fehlende Wasser, das den Meerrettich austrocknete, verdorren ließ!

Nur noch Schritte weiter: der Teich und die Stelle an einem Bühl, wo ich sonst Nattern und Eidechsen beobachtete oder auch manchen bunten Schmetterling, der sich an dem warmen Steinen aufwärmt.

Eine prächtige Königskerze hatte ich noch gut in Erinnerung – vor ein paar Wochen schon stand sie gut da! Wie hatte sie sich bewährt, gehalten, behauptet in der Sommerhitze?

Sie hatte es geschafft – steht immer noch gut da, wenn auch nicht so üppig, im Licht, neben ein paar anderen, die allerdings von den mit Macht nach oben schießenden Weiden überwuchert wurden und wohl nicht mehr hochkommen werde, heraus aus dem Schattendasein!

Eine Königskerze aus dem Vorjahr an einem anderen Teich sah ich auch noch – das sie eine zweijährige Pflanze ist, wird sie wiederkommen, im nächsten Jahr, auch, weil ich dort noch mehr von dem Samen verstreute.

Die Königskerze ist zäh, genügsam, braucht wenig, auch kaum Wasser, aber Licht, was den Menschen zu denken geben sollen, die immer noch im Dunkel leben und sich von Dunkelmännern regieren und bestimmten lassen in dieser freiesten aller freien Welten!

 



[1] Erwächst auch hier, vor meiner Haustür, neben dem Viadukt und den „Schönen Ort“ – quasi in zweiter Kultur nachdem das Gras weg ist, zu Heu gemacht wurde.

Mehr dazu aus besseren und grüneren Tagen im Jahr 2021, trotz Pandemie – die vielen Naturbilder aus jenem Jahr waren einmalig, sind unwiederbringlich:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Meerrettich am Wegrand und auf der Wiese - in Österreich heißt er "Kren"!

 


Königskerze am Teich - unweit der Tauber












Königskerze am Teich -




Schattendasein - Königskerze am Teich - überwuchert von Weiden






Der Kampf um das Licht







Königskerze am Teich -






Königskerze am Teich - klein geblieben im Schatten der Weiden






Königskerze (zweijährig) aus dem Vorjahr am anderen Teich 



Kratzdistel an dem anderen Schlangenbühl



Teich in der Landschaft


Teich - überdüngt?




Appell an die Bürger und Hundefreunde: Schützt die Natur





Meerrettich - vertrocknet 





Meerrettich - noch grün




 Unter und zwischen Königskerzen



Carl Gibson zwischen Königskerzen August 2026




Carl Gibson unter der Königskerze, August 2026


Carl Gibson zwischen Königskerzen  in der Morgensonne, August 2026

Königskerze in der Nachbarschaft, ein Prachtexemplar betreut von Klaus





 

 

Donnerstag, 6. August 2026

Köfferchen und Koffer – deutsche Machwerke und die Mimikry-Existenzen dahinter im Dienst der Macht

  

Carl Gibson - unter Königskerzen, August 2026


Köfferchen und Koffer – deutsche Machwerke und die Mimikry-Existenzen dahinter im Dienst der Macht

Er wandert gerade durch das Internet[1], mein kleiner, alter „Diplomaten-Koffer“, denn so nannte man ihn dort, im kommunistischen Rumänien, den ich vielleicht ins Auswärtige Amt mitgenommen hätte, wenn ich je dort angekommen wäre.

Doch ich warf keinen Stein wie andere, blieb also draußen!

Was ist das Besondere an diesem Koffer, der eigentlich nur ein Köfferchen ist?

Er gleicht dem, den Schäuble[2] nahm oder nicht nahm, nein, nicht für sich, sondern nur für die Partei, für die große deutsche christliche Volkspartei oder jenem, der – wahrscheinlich – nach Stockholm wanderte, um – über eine Jury, die sich bald darauf als korrupt erwies – einen obskuren, nebulösen Nobelpreis nach Deutschland zu bringen.

Doch mit einem Unterschied der fundamentalen, wesentlichen Art: mein kleiner, schwarzer Koffer war leer!

Es gab da keine Werte, die ich hätte mitbringen können in das freie Deutschland im reichen Westen. Schmuck, den ich nicht hatte, ausführen war verboten, bis auf den Ehering, doch ich war noch nicht verheiratet. Das eigene Geld, im arbeitsreichen Leben von der Familie erwirtschaftet, musste im Land verbleiben; selbst der Erlös für das Eigenheim, welches der Staat dem Ausreisenden- zu zehn Prozent des Verkehrswertes - quasi zwangsweise abkaufte.

Nackt sollte der Einzelne das Arbeiterparadies verlassen, so wie der Gott der Gläubigen den Menschen nach dem Bibelwort erschaffen hatte; denn, was das Individuum hatte, gehörte eigentlich – nach kommunistischer Lesart – dem Volk dort und dem Staat.

Ein ausreisender Dissident hingegen musst froh sein, wenn er das nackte Leben mitnehmen durfte, denn das war schon eine ganze Menge in einer Diktatur, in welcher der Einzelne ein Nichts war – und das Volk alles!

„Aus welchem Grund musstest du den Entlassungsschein aus dem Gefängnis in einem Zigarettenpäckchen am Flughafen durch den Zoll schmuggeln, wo er, das offiziell ausgestellte Dokument, doch dir gehörte“,

wurde ich später gefragt, naiv, von Ahnungslosen, die nicht wissen oder denken konnten, dass der – auf sein Image bedachte - „sozialistische Staat“ keine Belege und Beweise für Verfolgung und Haft im Westen kursieren sehen wollte, bewiesen die Schriftstücke doch schwarz auf weiß, dass es diese Repressionen gegeben hatte.

Trotzdem sollten die aufgeklärten Deutschen – vor allem nach ihrer glücklichen Wiedervereinigung und die Verbrechen der kommunistischen Diktaturen Osteuropas vergessend – dem Mythos mehr Achtung schenken und Priorität einräumen als dem klaren Schriftstück aus dem echten Widerstand, da eigene Helden gemacht werden mussten, nach der Einen und großen Lichtgestalt, auch noch – und nach bewährten Muster – die Mimikry[3]-Existenzen Merkel, die Pfarrerstochter, von dem Stasi-Agenten Schnur ins Rennen versetzt, und den Pastor Gauck, den auf den Oppositionsbarrikaden gegen das System in der DDR keiner gesichtet hatte!

Im Land des Persil und der Persilschein-Fabrikanten ist manches möglich – speziell bei der Konrad-Adenauer-Stiftung in Bonn am Rhein, wo man – lupenrein demokratisch korrekt – auch Kommunisten, aktive Stützen und Handlanger der kommunistischen Diktaturen „entnazifiziert“, wie schon Wernher von Braun[4] von den Amerikanern „entnazifiziert“ wurde, opportunistisch pragmatisch, in dem aus dem „furios Nazi“ ein „not furios Nazi“ wurde, denn Wernher von Brauns Wissen wurde gebraucht, speziell im Bekämpfen des Kommunismus und Stalinismus nach 1945, während die Tugenden einer Moskau-Studentin Merkel und eines deutschen Christenmenschen Gauck nicht unbedingt gebraucht wurden im neuen, guten und gerechten Deutschland.

Gemacht wurden sie trotzdem, mythisch gemacht – und zwar nach dem bewährten Muster im Fall der Einen, das gut funktioniert hatte und vom arglosen Michel geschuckt und hingenommen worden war, handelten die rücksichtslosen Akteure aus der „Denkfabrik“ und der Partei doch im Geist des Alten, der an einem Tag etwas sagte, was er am Tag darauf schon nicht mehr gesagt haben wollte, ausgerichtet an der flexiblen Moral der „entnazifizierenden“ Amerikaner.

Da es so kam, wie es nicht unbedingt kommen musste und ein Schröder nach Moskau eilte, um bei Putin sein Geld zu verdienen, ungeniert, doch toleriert von der eigenen Partei und den vaterländischen Genossen, sitzt der Dissident aus der roten Zelle als ein etwa anderer „Mann mit dem Koffer“ auf seinem kleinen Gepäckstück, in schlafloser Nacht Essays schreibend in der Hoffnung auf Wiederherstellung der Ehre wie der Soldat auf verlorenem Posten, arm am Beutel, krank am Herzen, in Erinnerungen vertieft, die sich am Objekt entzünden, aber auch – hundertmal täglich sogar – an den Spätfolgen der Securitate-Folter[5] von vom Kopf bis zu den Füßen, über die ein Gauck lacht, wenn er mit der Bekloppten den Tee genießt, einen Kaffee wie Steinmeier mit den Obdachlosen oder gelegentlich auch einen Pharisäer, mit Schuss aus Kuba, zwecks höherer Inspiration, bevor er – den Staat lobend, die Staatsräson und sich selbst als irdischer Vollstrecker - die Abhandlung über Freiheit und Toleranz schreibt oder für den Michel von der Kanzel redet.

 

 



[5] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Spätfolgen eines Securitate-Folter-Verhörs: eine Zahn-Zyste … und eine Zahnlücke, die sich nicht mehr beheben lässt!

 

Carl Gibsons Philosophie- und Essayistik-Blog: Folter-Spätschäden bestimmen meinen Alltag mit,

 

 

     

Der Dissidenten-Koffer des Carl Gibson aus dem Jahr 1979






 Der Dissidenten-Koffer

Als ich hier ankam, im freien Staat der Deutschen, vor 47 Jahren[1], reiste ich mit kleinem Gepäck … und etwas Konterbande in der Zigarettenschachtel als Beweis, dass ich tatsächlich aus dem roten Gefängnis kam, aus dem noch engeren in dem ganz großen.

Das Köfferchen ist immer noch da, neben den – noch unbenutzten - Handtüchern, die meine – Monate vor mir ausgereisten - Eltern, reinliche Leute seinerzeit mitbrachten, ins saubere Deutschaland der Guten und Gerechten.

Vielleicht wird es noch gebraucht, falls ich scheide, zum zweiten Mal im Leben auf dem Weg richtig[2] ins Exil; vielleicht auch nicht; denn nun reise ich, sogar ohne Notebook und Handy, mit nur ein paar USB-Sticks in der Westentasche, denn meine Werke, insofern nicht im deutschen Giftschrank oder an 50 US-Universitäten, dort angeschafft noch vor Trump, sind breit durchs Internet gestreut – und greifbar!

Auch, wenn man mir nun den einen wichtigen Blog genommen hat, mit Macht und willkürlich wie in einer Diktatur, die Aufklärungs- wie Geistes- und Kulturarbeit aus 17 Jahren einfach ausgelöscht hat in einer Tabula rasa unvorstellbarer Art, bleiben immer noch manche Früchte meiner Arbeit zurück, Werke, die darüber Auskunft geben, wer ich bin und wer ich vorher war.

Auch, wenn man mir alles nimmt, selbst die Werke – die Taten davor, die auch die Werke bestimmten wie das Leben, die kann man mir nicht nehmen, denn die waren – und die sind!

 



[2] Einen Anlauf dazu machte ich schon 1991, als mein Lebensplan zusammenbrach. Doch nicht gleich in die USA, wo man mich haben wollte, an der Uni in Lawrence, Kansas, sondern nur nach England und Frankreich – mit dem Buch im Koffer, das schon um die Welt gegangen war und an 200 Bibliotheken der Zivilisierten und Kultivierten auch heute noch eingesehen werden kann.

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Mit einem Buch im Koffer … ins Exil

 

Der Dissidenten-Koffer des Carl Gibson aus dem Jahr 1979


 

Carl Gibson vor der Königskerze in der Nachbarschaft, im August 2026






Mimikry – bei Insekten, bei Unkraut … und in Deutschland bei Kommunisten aus dem Ostblock, die als Widerstandskämpfer auftreten, als Lichtgestalten und neue deutsche Helden

Mein Buch darüber findet man in Stanford und wahrscheinlich auch an den anderen 50 Elite-Universitäten der USA, wo meine Bücher stehen, in Deutschland aber im Giftschrank, dort, im Land der Freien, angeschafft, bereits 2014, noch vor Trump, das gleiche Phänomen abhandelnd und sogar dasselbe, wenn auch unter einem anderen Titel[1] mit Figuren, bekannter noch als die Mimikry[2] in der Natur.

Doch es gibt ein Deja-Vu!

Hier und heute, bei mir, im steinernen Garten, aber auch schon früher in den deutschen Landen es verschlafenen Michel regiert von Kohl.

Bei Wespen muss man genau hinsehen, ob es eine Wespe ist, die zu stechen droht, oder, ob sie nur so tut, als sei sie eine Wespe!

Nicht anders bei Unkraut, über das ich jüngst erst schrieb!

Auch dort Täuschung über Imitation und geschickte Tarnung!

Vor ein paar Tagen fiel mir eine Pflanze auf, neben dem Lavendel – und fast aussehend wie der Lavendel, aus der Provence oder aus der Toskana, nur bei genauerem Hinsehen waren kleine Unterschiede zu erkennen.

Ein Austrieb, dachte ich zunächst, riss das Kraut aber trotzdem kurz darauf aus, zerdrückte es, roch daran: milchig – und nichts vom Lavendel Duft in meiner Nase!

Fotografiert habe ich es nicht. Doch Fachleute dürften das Kraut sicher kennen, das sich einschleicht, um mit begossen und gedüngt zu werden von einem Ahnungslosen, der nicht genau hinschaut, wer sich in seinen Garten einschleicht, in sein Land und in sein Haus!

1987 kam die Bekloppte aus dem Banat, die Antideutsche, 8 Jahre nach mir, als Chamäleon, als Mimikry-Gestalt, umgeben von einem ganzen Haufen Kommunisten!

Ich warnte damals, sogar in der FAZ!

Doch die Bekloppte kam durch – mit allen Kommunisten, paradigmatisch für Merkel und für Gauck, die dann zwei Jahre später kamen, die Pfarrerstochter und der Pfaffen, unmittelbar aus dem Widerstand – du vom Michel mit offenen Armen empfangen wurden, gleich der Bekloppten und den anderen Kommunisten.

Also ist mir Mimikry ein Begriff, denn seit 1987 schon kämpfe ich gegen diese Kommunisten, die mich zum „Unkraut“ machen, mich, den Gärtner aus dem echten Widerstand, während Gauck den Bock abgab, um die Kommunisten zu bekämpfen und das Unkraut im Feld, Stasi-Leute verpflichtend, in die Aufklärung einbindend, vielleicht, weil sie ihm die Zähne nicht ausgeschlagen hatten, damals, als die Pfarrerstochter in Moskau studierte.

Solches lehrt mich mein steinerner Garten, lange nach der Zeit, in der Beobachtung - über Unkräuter und Insekten.



[1] Die zeit der Chamäleons, 2014. Das Heine-Institut zu Düsseldorf  am Rhein wollte dieses – seinerzeit schon vergriffene – Werk unbedingt haben! Weshalb wohl?

 

  

Köfferchen und Koffer – deutsche Machwerke und die Mimikry-Existenzen dahinter im Dienst der Macht

Er wandert gerade durch das Internet[1], mein kleiner, alter „Diplomaten-Koffer“, denn so nannte man ihn dort, im kommunistischen Rumänien, den ich vielleicht ins Auswärtige Amt mitgenommen hätte, wenn ich je dort angekommen wäre.

Doch ich warf keinen Stein wie andere, blieb also draußen!

Was ist das Besondere an diesem Koffer, der eigentlich nur ein Köfferchen ist?

Er gleicht dem, den Schäuble[2] nahm oder nicht nahm, nein, nicht für sich, sondern nur für die Partei, für die große deutsche christliche Volkspartei oder jenem, der – wahrscheinlich – nach Stockholm wanderte, um – über eine Jury, die sich bald darauf als korrupt erwies – einen obskuren, nebulösen Nobelpreis nach Deutschland zu bringen.

Doch mit einem Unterschied der fundamentalen, wesentlichen Art: mein kleiner, schwarzer Koffer war leer!

Es gab da keine Werte, die ich hätte mitbringen können in das freie Deutschland im reichen Westen. Schmuck, den ich nicht hatte, ausführen war verboten, bis auf den Ehering, doch ich war noch nicht verheiratet. Das eigene Geld, im arbeitsreichen Leben von der Familie erwirtschaftet, musste im Land verbleiben; selbst der Erlös für das Eigenheim, welches der Staat dem Ausreisenden- zu zehn Prozent des Verkehrswertes - quasi zwangsweise abkaufte.

Nackt sollte der Einzelne das Arbeiterparadies verlassen, so wie der Gott der Gläubigen den Menschen nach dem Bibelwort erschaffen hatte; denn, was das Individuum hatte, gehörte eigentlich – nach kommunistischer Lesart – dem Volk dort und dem Staat.

Ein ausreisender Dissident hingegen musst froh sein, wenn er das nackte Leben mitnehmen durfte, denn das war schon eine ganze Menge in einer Diktatur, in welcher der Einzelne ein Nichts war – und das Volk alles!

„Aus welchem Grund musstest du den Entlassungsschein aus dem Gefängnis in einem Zigarettenpäckchen am Flughafen durch den Zoll schmuggeln, wo er, das offiziell ausgestellte Dokument, doch dir gehörte“,

wurde ich später gefragt, naiv, von Ahnungslosen, die nicht wissen oder denken konnten, dass der – auf sein Image bedachte - „sozialistische Staat“ keine Belege und Beweise für Verfolgung und Haft im Westen kursieren sehen wollte, bewiesen die Schriftstücke doch schwarz auf weiß, dass es diese Repressionen gegeben hatte.

Trotzdem sollten die aufgeklärten Deutschen – vor allem nach ihrer glücklichen Wiedervereinigung und die Verbrechen der kommunistischen Diktaturen Osteuropas vergessend – dem Mythos mehr Achtung schenken und Priorität einräumen als dem klaren Schriftstück aus dem echten Widerstand, da eigene Helden gemacht werden mussten, nach der Einen und großen Lichtgestalt, auch noch – und nach bewährten Muster – die Mimikry[3]-Existenzen Merkel, die Pfarrerstochter, von dem Stasi-Agenten Schnur ins Rennen versetzt, und den Pastor Gauck, den auf den Oppositionsbarrikaden gegen das System in der DDR keiner gesichtet hatte!

Im Land des Persil und der Persilschein-Fabrikanten ist manches möglich – speziell bei der Konrad-Adenauer-Stiftung in Bonn am Rhein, wo man – lupenrein demokratisch korrekt – auch Kommunisten, aktive Stützen und Handlanger der kommunistischen Diktaturen „entnazifiziert“, wie schon Wernher von Braun[4] von den Amerikanern „entnazifiziert“ wurde, opportunistisch pragmatisch, in dem aus dem „furios Nazi“ ein „not furios Nazi“ wurde, denn Wernher von Brauns Wissen wurde gebraucht, speziell im Bekämpfen des Kommunismus und Stalinismus nach 1945, während die Tugenden einer Moskau-Studentin Merkel und eines deutschen Christenmenschen Gauck nicht unbedingt gebraucht wurden im neuen, guten und gerechten Deutschland.

Gemacht wurden sie trotzdem, mythisch gemacht – und zwar nach dem bewährten Muster im Fall der Einen, das gut funktioniert hatte und vom arglosen Michel geschuckt und hingenommen worden war, handelten die rücksichtslosen Akteure aus der „Denkfabrik“ und der Partei doch im Geist des Alten, der an einem Tag etwas sagte, was er am Tag darauf schon nicht mehr gesagt haben wollte, ausgerichtet an der flexiblen Moral der „entnazifizierenden“ Amerikaner.

Da es so kam, wie es nicht unbedingt kommen musste und ein Schröder nach Moskau eilte, um bei Putin sein Geld zu verdienen, ungeniert, doch toleriert von der eigenen Partei und den vaterländischen Genossen, sitzt der Dissident aus der roten Zelle als ein etwa anderer „Mann mit dem Koffer“ auf seinem kleinen Gepäckstück, in schlafloser Nacht Essays schreibend in der Hoffnung auf Wiederherstellung der Ehre wie der Soldat auf verlorenem Posten, arm am Beutel, krank am Herzen, in Erinnerungen vertieft, die sich am Objekt entzünden, aber auch – hundertmal täglich sogar – an den Spätfolgen der Securitate-Folter[5] von vom Kopf bis zu den Füßen, über die ein Gauck lacht, wenn er mit der Bekloppten den Tee genießt, einen Kaffee wie Steinmeier mit den Obdachlosen oder gelegentlich auch einen Pharisäer, mit Schuss aus Kuba, zwecks höherer Inspiration, bevor er – den Staat lobend, die Staatsräson und sich selbst als irdischer Vollstrecker - die Abhandlung über Freiheit und Toleranz schreibt oder für den Michel von der Kanzel redet.

 

 



Kleine Königskerze - Nachwuchs im steinernen Garten zwischen Pflanzen und Steinen


Großes und Großartiges beginnen sehr klein,

auch die Königskerze, 

unter der ich mich heute verkriechen kann, hier, im steinernen Garten, nach mehr aber in der Nachbarschaft, wo Klaus seit vielen Jahren einen Schrebergarten betreut, mehr vorbildlich, ein Freund von Pflanzen und Insekten.

Dort wächst die Königskerze nahezu in den Himmel!

Neben den Blumen-Frau, die aus dem Ödland hier am Viadukt, aus einer schmutzigen Ecke, ein Beet, ja, einen „Schönen Ort“ machte, inspirierend für mich, auch einen Garten anzulegen, war es Klaus als Lehrmeister in der Insekten-Beobachtung, die ich aufnahm, während der steinerne Garten Gestalt annahm.

Was früher schon da war, vor einem Jahrzehnt schon, auf diversen Gebieten der Naturbeobachtung, wurde jetzt ausgebaut, systematisiert, wissenschaftlich hinterfragt, nicht nur dem Zufall überlassen und dem Schönen Schein wie früher, als eben der Zufall oft meine – fotographischen - Motive bestimmte.

Eine meiner sechs Königskerzen ist auch beachtlich, weitere kommen noch nach, der Hitze trotzend, aber auch im Schatten, in dem sie groß werden sollen.

Feuchtigkeit ist wichtig; bei den Kübelpflanzen, die ich mir nun auch wieder einmal seit Jahren gönne, um ein paar am Stock gereifte Früchte zu genießen, kommt man mit dem Gießen schon nicht mehr nach!

Aber genauso wichtig ist das Licht, der gute Standort.

Wenn dann noch ein guter, humusreicher Boden dazukommt, dann schießt die karge Königskerze, nein, nicht ins Kraut, sondern nur nach oben, gleich der Sonnenblume im Hochbeet daneben, und dem Rosmarin wie anderen Kräutern und Pflanzen, die, trotz der heißen Sonne, bei guten Wachstumsbedingungen auch prächtig gedeihen.

 

 

Kleine Königskerze - Nachwuchs im steinernen Garten zwischen Pflanzen und Steinen



Kleine Königskerze - Nachwuchs im steinernen Garten zwischen Pflanzen und Steinen


Kleine Königskerze - Nachwuchs im steinernen Garten zwischen Pflanzen und Steinen




Am Stock gereifte Früchte 


 
Endlich wieder einmal am Stock gereifte Früchte genießen

Dafür war ich bereit, etwas Geld auszugeben, schließlich ist das auch eine kleine Investition in die Gesundheit!

Also schaffte ich ein paar Pflanzen an wie früher schon, beobachtete das Wachstum – und auch das Heranreifen, das beim Menschen schwerer nachzuvollziehen ist und manchmal sogar ganz ausbleibt,

Vor zwei Tagen kaufte ich bei Multimilliardär Schwarz aus Heilbronn ein paar grasgrüne Bananen. Heute schon sind sie gelb, forciert nachgereift, neben anderen grünen, unreifen Früchten, die Menschen krank machen.

Es geht wohl nicht anders, meint die Politik, die das so zulässt!

Hier ernte ich, wenn die Früchte reif sind – wie heute! Und das als einer, der noch weiß, wie eine reife Tomate schmeckt!

Sind die Sorten bereits hochzüchtet, verdorben, die man hier noch kaufen kann in den Märkten?

Die gelbe Tomate schmeckte irgendwie – auch jene von der Krim oder andere aus Mexiko!

Ein Tummelplatz für die Genetiker dieser Tage!?

 



 

Einen Kult betreibe ich nicht, aber etwas ähnliches - Carl Gibson unter der Erhabenen



 

Sonnblumen



Hoch hinaus ... im Hochbeet - Sonnenblumen,  Kratzdisteln und der Rosmarin


Rosmarin



Hoch hinaus im guten Boden - und am Licht




Hier gute Freunde - die Sonnenblumen und die Kratzdisteln

In Deutschland soll der eine Philosoph schweigen, damit die dumme Person reden kann, genauer schimpfen, doch nicht in alle Richtungen, sondern nur in eine, nach bewährtem Muster wie schon bei Ceausescu

       Carl Gibson und die Königskerze, aktuelles Foto, August 2026 - Buchautor und Blogger   In Deutschland soll der eine Philosoph schweig...