Sonntag, 14. Dezember 2014

Bundesverdienstkreuz-Geehrte in guter Gesellschaft mit Kommunisten? Das Kreuz mit Protest zurück an den Bundespräsidenten?

 Deutsche Bundesverdienstkreuz-Träger in schlechter Gesellschaft mit Kommunisten? Ehrung mit Protest zurück an den Bundespräsidenten?

Wer ein Leben lang Außerordentliches für die Gesellschaft leistet, sich engagiert, sich altruistisch an vielen Fronten einbringt, ehrliche Arbeit leistet erhält als Dank des Staates vielleicht eines Tages das Bundesverdienstkreuz.

Das ist die Regel – aber es gibt auch Ausnahmen; etwa die Verleihung des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern an die notorische Lügnerin, Täuscherin und Plagiatorin Herta Müller.

Doch das ist noch nicht der Gipfel der Unverschämtheit und mangelnder politischer SensibilitätJetzt setzte das Bundespräsidialamt noch eines drauf und ließ Herta Müllers Mann fürs Grobe, den kommunistischen Agitator deutscher Zunge Richard Wagner aus der Verbrecher-Partei von Diktator Nicolae Ceausescu ebenfalls mit dem Deutschen Bundesverdienstkreuz ehren – ein Skandal?

Beide Akteure, schnöde Opportunisten, haben der kommunistischen Diktatur zu einer Zeit treu gedient, als die echten Widerstandskämpfer gegen den roten Totalitarismus in der Ceausescu-Diktatur verfolgt und in Gefängnisse geworfen wurden.

Was verkündete der Provinzpoet Richard Wagner aus der KP im Jahr 1978 vollmundig in Versen:
„hier ist alles in ordnung“!
Grotesk!

Beide, a posteriori von der linken deutschen Presse zu Dissidenten stilisierten Zöglinge des Kommunismus waren privilegierte West-Reisende, ohne Lust, überhaupt in die ideologisch suspekte Bundesrepublik ausreisen zu wollen.

„Sie befinden sich nunmehr in guter Gesellschaft, im Bund mit einem Kommunisten“,

erklärte ich jüngst einem konservativen Katholiken, der die Verhöhnung christlicher Werte und Sakramente durch Herta Müller genauso deplatziert findet wie das öffentliche Auszeichnen eines alten Marxisten, der seinen Lebenslauf ebenso schönte wie Gattin Herta Müller in absurder Weise den ihren.
„Was nun“, fragte sich mein Gesprächspartner irritiert mit lauter Stimme:

„Soll ich nun mein Deutsches Bundesverdienstkreuz zurückgeben, unter Protest?“

In der Tat!

Viele Tausend deutsche, die die hohe Auszeichnung der Republik für Werte, Aufrechten Gang und ehrliche Arbeit erhalten haben, sollten alle miteinander ihr Deutsches Bundesverdienstkreuz an den Staat zurückgeben, der Lügner und Täuscher ehrt.

Sonst befinden sich all die ehrenwerten Leute nicht länger in guter Gesellschaft.


Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik


Werke von Carl Gibson: 
Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,

Copyright © Carl Gibson 2014
   

„Ich war in der Partei“! Oder Antikommunist und Stasi-Jäger Bundespräsident Joachim Gauck ehrt den Alt-Kommunisten deutscher Zunge Richard Wagner aus Diktator Ceausescus KP, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik

 „Ich war in der Partei“! 

Oder 

Antikommunist und Stasi-Jäger Bundespräsident Joachim Gauck ehrt den Alt-Kommunisten deutscher Zunge Richard Wagner aus Diktator Ceausescus KP

 Hört, hört: „Ich war in der Partei“, bekennt Altkommunist Richard Wagner in einem „Interview“ mit einer Bekannten, rückblickend auf seinen zurechtgeschusterten Lebenslauf.

Der über Nacht 1987 – unmittelbar nach seiner Einreise in die BRD - vom rauten Saulus zum schwarzen Paulus metamorphosierte Provinzpoet im Dienste Ceausescus erweist sich als wahrer Meister des euphemistischen Sprachgebrauchs, wenn es um Verdrehung, Täuschung und Selbststilisierung geht, wenn es darauf ankommt, die ideologischen Verfehlungen und Jugendsünden von damals ins rechte Licht zu rücken – wie jüngst anlässlich einer höchst fragwürdigen und politisch hochgradig suspekten Ehrung dieses kommunistischen Agitators mit dem deutschen Bundesverdienstkreuz – man höre und staune im des Auftrag des Antikommunisten Bundespräsident Joachim Gauck!

In dem unkritischen Gefälligkeitsbeitrag, wohlwollend abgedruckt in der Zeitung der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, „Siebenbürgische Zeitung“ in München, 

http://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/interviews/15048-interview-mit-richard-wagner-bei-der.html

betont der ehemalige Genosse von Diktator Nicolae Ceausescu jedoch nicht explizit, in welcher Partei er war und wie lange! Auch vergisst er zu begründen, weshalb er als deutscher Dichter die verbrecherische Politik der Rumänischen Kommunistischen Partei mehr als ein Jahrzehnt aktiv agitatorisch mitgestaltete und mit trug.

Nachdem ich diesen Feigling in meinem letzten Werk zu Herta Müllers Plagiaten als ideologischen Scharfmacher bezeichnet hatte, entnehme ich dem - Kultur-Staatssekretär Tim Renner aus Berlin vorgelegten - Laudatio-Text, Richard Wagner sei kein Scharfmacher gewesen, sondern, man höre und staune, sogar eine leitende Figur der rumänischen Opposition!

Im Alter von zwanzig Jahren, als Richard Wagner in Ceausescus Verbrecher-Partei eintrat, trat auch ich in eine Partei ein – in die CDU, um aber bald wieder auszutreten, nachdem ich das pseudochristliche Agieren der Demokraten Christi in Deutschland durchschaut hatte.

Richard Wagner, für den Deutschland ein Ehrenkreuz bereitgehalten und ausgehändigt hat, blieb den Kommunisten Ceausescus treu, von 1972 bis in das Jahr 1985.

Als wir echte Dissidenten von den Kommunisten Ceausescus und Wagners verfolgt, den Securitate-Folter-Schergen preisgegeben, für oppositionelle Taten wie die Gründung der Freien Gewerkschaft rumänische Arbeiter SLOMR im Jahr 1979 abgeurteilt und ins Gefängnis geworfen wurden, machten - die von Kommunisten mehrfach prämierte Herta Müller, inzwischen chamäleongerecht zur Konservativen mutiert – und ihr trinkfreudiger Kumpan Richard Wagner sich einen schönen Lenz im Kommunismus!

In der Opposition sind Ceausescus „Staatsfeinde“ - hört, hört - damals nicht gesichtet worden, aber als privilegierte Reisekader in Deutschland … und in Paris!

Wer fragt danach? Kein Gauck, kein Lammert, kein Renner!


Sie alle sorgen durch deplatzierte Ehrungen und groteske Lobhudeleien jenseits der Realität dafür, dass das – sowieso schon inflationär eingesetzte - deutsche Bundesverdienstkreuz endgültig entwertet wird, dass über falsche Symbole und Signale die Werte einer Demokratie auf den Kopf gestellt werden.


Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik


 Carl Gibson aktuell in der Presse





http://www.swp.de/bad_mergentheim/lokales/bad_mergentheim/Carl-Gibson-bezichtigt-Literatur-Nobelpreistraegerin-der-Luege-und-des-Plagiats;art5642,2725468




Werke von Carl Gibson: 
http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)

Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,
Bad Mergentheim











Zur Geschichte des Kommunismus,
zu Totalitarismus
und zum Thema Menschenrechte





Copyright © Carl Gibson 2014







Die Zöglinge der Ceausescu-Kommunisten Herta Müller und ihr Gatte Richard Wagner aus der KP haben die FAZ belogen und getäuscht, auch DIE ZEIT, den SPIEGEL und viele deutsche Spitzenpolitiker aus CDU, CSU und SPD

Die Zöglinge der Ceausescu-Kommunisten Herta Müller und ihr Gatte Richard Wagner aus der KP haben die FAZ belogen und getäuscht, auch DIE ZEIT, den SPIEGEL und viele deutsche Spitzenpolitiker aus CDU, CSU und SPD –

aber sie alle haben sich willig täuschen lassenohne, was von Journalisten und Politikern mit gesundem Menschenverstand in einer Demokratie zu erwarten, wäre, den frechen Behauptungen, Mythen, Lügen und gezielten Manipulationen auf den Grund zu gehen.


Einige besonders rücksichtslose Zeitschriften wie „Cicero“, man höre und „Magazin für politische Kultur“ (Sic!!!), griffen die absurden Foltergeschichten und erfundenen Münchhausiaden der Hochstaplerin Herta Müller auch noch willig auf, und formten Schlagzeilen daraus, die von Michael Naumann (SPD) und Michael Krüger (Carl Hanser Verlag) in alle Welt hinaus posaunt wurden – als Fakten!


Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik


 Carl Gibson aktuell in der Presse





http://www.swp.de/bad_mergentheim/lokales/bad_mergentheim/Carl-Gibson-bezichtigt-Literatur-Nobelpreistraegerin-der-Luege-und-des-Plagiats;art5642,2725468




Werke von Carl Gibson: 
http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)

Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


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Bad Mergentheim











Zur Geschichte des Kommunismus,
zu Totalitarismus
und zum Thema Menschenrechte





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Samstag, 13. Dezember 2014

Weshalb ehrt Deutschland ehemalige Handlanger des Kommunismus mit dem Bundesverdienstkreuz? Wer beantragt die Aberkennung der politisch forcierten Orden? Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik

Weshalb ehrt Deutschland ehemalige Handlanger des Kommunismus mit dem Bundesverdienstkreuz?

Wer beantragt die Aberkennung der politisch forcierten Orden?


Das fragte ich öffentlich, als die antideutsche Nestbeschmutzerin, notorische Lügnerin und freche Plagiatorin Herta Müller vom deutschen Staat mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt wurde.

Und die gleiche Frage stelle ich nun umso vehementer, nachdem Herta Müller zweiter Ehemann, der langjährige kommunistische Agitator Richard Wagner aus der KP von Diktator Ceausescu das gleiche Kreuz erhalten hat!

Wer hat beide vorgeschlagen? 
Für welche Meriten? 
Wo findet man die Begründung? 

Und vor allem -weshalb wurde beider Rolle als Stützen des Kommunismus missachtet?

J‘ accuse!

Wie seinerzeit öffentlich zugesagt, werde ich, Carl Gibson, als Opfer des kommunistischen Terrors bei Bundespräsident Joachim Gauck die Aberkennung des an die Pseudo-Dissidenten und inszenierten Widerständler vergebenen Verdienstordens beantragen, wenn es denn kein anderer vor mir tut.


Rückschlüsse, die nicht nur jede ehrenhafte Träger des bundesdeutschen Verdienstkreuzes ziehen sollte: 
 
Was ist von einer Republik zu halten, die ihre höchsten Auszeichnungen an Lügner, Betrüger und totalitäre Stützen vergibt?



Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik


Werke von Carl Gibson: 
Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,

Copyright © Carl Gibson 2014
   

Dienstag, 9. Dezember 2014

Sanktion des Kommunismus und Geschichtsverfälschung aus Ahnungslosigkeit? Oder wie ein kommunistischer Lebenslauf mit politischem Plazet umgeschrieben wird! Kultur-Staatssekretär Tim Renners Lobrede auf den mit dem Bundesverdienstorden dekorierten Kommunisten Richard Wagner-aus Ceausescus KP im Auftrag des Bundespräsidenten Joachim Gauck? Cui honorem honorem!?

Sanktion des Kommunismus und Geschichtsverfälschung aus Ahnungslosigkeit? 

Oder wie ein kommunistischer Lebenslauf mit politischem Plazet umgeschrieben wird!


Kultur-Staatssekretär Tim Renners Lobrede auf den mit dem Bundesverdienstorden dekorierten Kommunisten Richard Wagner-aus Ceausescus KP im Auftrag des Bundespräsidenten Joachim Gauck? 

Cui honorem honorem!? 


Nach Renners Auffassung von Wahrheit war der von ihm - im Auftrag des Bundespräsidenten Joachim Gauck , einst selbst Lobhudler von Herta Müller im Auftrag der KAS , mit dem deutschen Bundesverdienstorden ausgezeichnete Altkommunist Richard Wagner, Provinzpoet und Agitator der KP, „inhaftiert“ und ein Führer der rumänischen Opposition![1]

Das klingt echt nach der journalistischen Lichtgestalt aus dem ZDF und der BILD-Zeitung, Peter Hahne, der meinte, Richard Wagners Ehefrau, Herta Müller, sei „eingesperrt“ gewesen und eine „Bürgerrechtlerin“!

Ein Hohn!

Wie will der materienfremde Tim Renner – Nachfolger von Herta Müller Nominator und Förderer Michael Nauman aus der gleichen SPD - überprüfen, ob die ihm vorgelegten Angaben stimmen?

Oder ist eine Überprüfung der – von wem auch immer in die Nominierung eingebaute n– Behauptung überhaupt nicht vorgesehen?

Das Gegenteil von Opposition ist der Fall! – Bei beiden!

Diese rücksichtslosen Wendehälse waren in Rumänien Zöglinge und Privilegierte des Kommunismus, duckmäuserische, servile Speichellecker eines totalitären Regimes, die Ceausescus Diktatur billigten und als schnöde Opportunisten viele Jahre hindurch aktiv agierend und agitierend stützten. Sie waren aktive Handlanger eines verbrecherischen Systems.

Für diese - und ihre antideutsche - Rolle während der Ceausescu-Diktatur hält Stasi-Jäger Joachim Gauck über Tim Renner aus der SPD 
ein deutsches Bundesverdienstkreuz bereit!?

Wen wundert es noch, wenn die NSA der USA in Berlin ihre „Richtmikrophone“ ausfährt, 
jene westliche Technologie der Neuzeit, die die strohdumme, doch gerissene Herta Müller rücksichtslos und höchst dilettantisch bei Carl Gibson geklaut hat!

Cui honorem honorem!?

Kennt dieser Tim Renner die Fakten?

Oder ist er genauso ahnungslos wie es Joachim Gauck im Jahr 2004 als Herta Müller-Lobhudler im Auftrag der KAS war und Norbert Lammert – einspringend für den passenden Gauck – jüngst in Solingen?

Ein Blick auf den Lebenslauf des - von Klaus Wowereit als Staatsekretär eingesetzten - Tim Renner offenbart es der ganzen Welt:


Von der Gesamtmaterie hat dieser „Politiker“ schon aufgrund seines Werdegangs überhaupt keine Ahnung.
Er ist ein williger Ja-und-Amen-Sagerder verkünden darf, was andere ihm vorlegen!

Das ihm Vorgelegte aber ist – wie von mir oft und differenziert dargelegt - falsch!

Was Tim Renner hätte wissen müssen: Die Haft des Altkommunisten Richard Wagner ist herbei gelogen, an den Haaren herbei gezogen.

Fakt ist: Zusammen mit William Totok, Gerhard Ortinau und Gerhard Csejka wurde Richard Wagner im Jahr 1975 in der Grenzregion aufgegriffen und anschließend einer Securitate-Befragung ausgesetzt, die sich bestenfalls einige Tage hinzog.

Den Zauberspruch der Heroine Herta Müller, die sich einer Geheimdienst-Verhaftung mit der Aussage
„Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“
entzogen haben will, 
konnten die vier konnten die vier Akteure (darunter mindestens drei Kommunisten) seinerzeit  natürlich nicht bemühen!

Die Episode des vorübergehenden Festhaltens in provisorischer Haft, U-Haft, die im meinem Lebenslauf als aktiver antikommunistischer Dissident mit Verurteilung und Gefängnishaft mehrfach vorkommt, wurde nach Richard Wagners Einreise 1987 in die BRD in einem kleinen Bändchen über Rumänien als „in Haft“ ausgegeben, ohne Details zu nennen.

Das ist gezielte Täuschung! Denn jeder vernünftige Mensch erwartet bei dem Ausdruck „inhaftiert“ einen tatsächlichen Gefängnisaufenthalt.

Als Folge jener sonderbaren Befragung – „ohne Haftbefehl“ – wurde seinerzeit nur William Totok der Prozess gemacht. Die drei anderen, mein Nachbar in Sackelhausen, Poet und Dramatiker Gerhard Ortinau, seit 1980 in West-Berlin, der Übersetzer Gerhard Csejka und der Altkommunist Richard Wagner durften unbehelligt nach Hause gehen.

Partei-Agitator Richard Wagner, seit 1972 in der Rumänischen Kommunistischen Partei, hat es nach diesem Ereignis nach ganze 10 Jahre in der Verbrecher-Partei seines Genossen Nicolae Ceausescu ausgehalten.

Solche – mehr als zwielichtige – Gestalten des Kommunismus ehrt die Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2014 mit dem Bundesverdienstorden!

Zur Laudatio des Tim Renner auf Richard Wagner, in welcher die lange verschwiegene Parteimitgliedschaft Richard Wagner sogar erwähnt und natürlich als Notwendigkeit dargestellt wird:

Die Lobhudelei ist selbstverständlich unkritisch, wurde nicht von Tim Renner erarbeitet, sondern diesem nur zum Abspulen vorgelegt.
Die Argumentation folgt der üblichen Selbstdarstellung Richard Wagners- unteren anderem in der jahrelangen Auseinandersetzung mit Carl Gibson. Wagner soll als langjähriges KP-Mitglied kein ideologischer „Scharfmacher“ gewesen sein!

Die aussagekräftige Westreise in die BRD im Jahr 1985 nach Münster in Westfalen, zwei Jahre vor der Ausreise mit Gattin Herta Müller, wird verschwiegen.

Wie auch in der Vita Herta Müllers üblich, werden einige marginale Begebenheiten (Hausdurchsuchung) erwähnt, um einen Hauch von Opposition des KP-Mannes zu konstruieren, der nach eigenen Angaben, während der Ceausescu-Diktatur kein Dissident sein wollte.

Mit geglätteten Biographien dieser Art, die aus kommunistischen Opportunisten über Nacht antikommunistische Widerstandskämpfer machen, inszenierte man seit ihrer endgültigen Ankunft im Westen sowohl die verlogene Plagiatorin Herta Müller als auch ihren verlogenen Ehemann aus der totalitären Verbrecher-Partei Ceausescus.

Nicht anders als einst Stasi-Jäger Joachim Gauck im Auftrag der Konrad Adenauer-Stiftung in seiner Laudatio (2004) auf die KAS-Preisträgerin Herta Müller macht nun Staatssekretär Tim Renner ebenso gute Miene zu bösem Spiel – und nimmt – auf Weisung des nunmehr Bundespräsidenten Joachim Gauck - den alten Genossen Ceausescus deutscher Zunge in die Reihe der ehrenwerten Bürger Deutschlands auf, in Berufung formal auf eine Meinung der „Siebenbürgischen Zeitung“!

So werden in Deutschland Anno Domini 2014 Helden gemacht!

Hätte es in der Sache Biographie- und Geschichtsfälschung den von oben sanktionierten Präzedenzfall Herta Müller nicht längst gegeben, dann wäre dieses Damaskus Erlebnis von Berlin, in welchem – wir von mir seit Jahren hervorgehoben – ein Chamäleon seine rote Haut schwarzbraun umfärbt, um so der CDU und der SPD zu gefallen, historisch einmalig!

Im Land des Deutschen Michel aber kann ein Saulus mühelos zum Paulus werden, nach dem Abgang der Nationalsozialisten und Faschisten 1945 ebenso wie 1989, nach dem Fall der Kommunisten! 

Cui honorem honorem!?




[1] Der Text der Pressemitteilung zur Wagner Ehrung und der Text der Laudatio – versehen mit dem Hinweis, es gelte das gesprochene Wort, sind nach meinem Erkenntnisstand nicht identisch, trotzdem voller Unwahrheiten und Verdrehungen.



Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik


Werke von Carl Gibson: 
Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,

Copyright © Carl Gibson 2014