Donnerstag, 25. September 2014

Lob der NSA, Auszug aus: Carl Gibson, Zeitkritik

Lob der NSA

Alle empören sich, entrüsten sich über NSA, CIA und das saubere Dutzend der anderen US-Geheimdienste. Sie beschimpfen diese Walter und Verwalter nationaler wie globaler Sicherheit in den lautesten und schrillsten Tönen!

Ich aber lobe diese Dienste! Aus gutem Grund, ohne sie zu fürchten!

Ich lobe die als Totengräber der Freiheit verschrienen Dienste jedoch nicht, weil sie die Amerikaner nach innen ausspähen und dabei gegen die Verfassung verstoßen; ich lobe sie auch nicht, weil sie – im vermeintlichen Interesse der Vereinigten Staaten von Amerika – Konflikte schüren, aus dem Verborgenen agieren, weil sie – wie der Mossad Israels und die Securitate Ceausescus Killer-Kommandos losschicken oder - unter Missachtung des Völkerrechts und ohne Kriegserklärung – Kriege anzetteln und über Drohnen aktiv führen.

Ich lobe sie auch nicht, weil sie nackte, zynische Machtpolitik jenseits von Ethik und Moral ausführen!

Aber ich lobe den NSA und Co. dafür, 
weil sie den alten und neuen Kommunisten, die als Trojanische Pferde, 5. Kolonne des Marxismus und Umwerter der traditionellen abendländischen Werte zur Macht streben, 
aufmerksam auf die Finger schauen – 
auch in Deutschland, im Bund mit BND und Verfassungsschutz … oder auch ohne diese.

Der politischen Unterwanderung einer Nation geht die Pervertierung der Werte voraus. 
Wehret den Anfängen!


Muss man nun die supranationale Allmacht dieser Dienste fürchten? 

Wer nichts zu verstecken hat, wie der moderne Aufklärer, der nur der Wahrheit verpflichtet ist - und nicht der Staatsraison, dessen Botschaft gehört werden, soll, überall, der hat bestimmt nichts zu befürchten!


Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik



Siehe auch den Blog-Beitrag:

http://carl-gibson-essays.blogspot.de/2014/01/weshalb-spioniert-die-nsa-der.html

 Carl Gibson aktuell in der Presse





http://www.swp.de/bad_mergentheim/lokales/bad_mergentheim/Carl-Gibson-bezichtigt-Literatur-Nobelpreistraegerin-der-Luege-und-des-Plagiats;art5642,2725468


Auszug aus: Carl Gibson, 
Zeitkritik

Werke von Carl Gibson: 
http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)

Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,
Bad Mergentheim











Zur Geschichte des Kommunismus,
zu Totalitarismus
und zum Thema Menschenrechte






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