Dienstag, 18. Oktober 2016

Zur Streitkultur der Staße im "Dialog" mit der Politik und den unkritischen Medien. "Merkel-Diktatur[1]“ – Legitimer Ausdruck oder polemische Pöbelei?



Zur  Streitkultur der Staße im "Dialog" mit der Politik und den unkritischen Medien.

    "Merkel-Diktatur[1]“ – Legitimer Ausdruck oder polemische Pöbelei?

Wer sich über Recht und Gesetz erhebt, handelt wie ein Diktator, auch in einer Demokratie.
Angela Merkel hat sich in der Flüchtlingsfrage über Recht und Gesetz erhoben – im Namen eines Pseudo-Humanismus, den man als private Weltanschauung werten muss!

Die deutsche Kanzlerin hat dann auch dafür gesorgt, dass die Exekutive der Bundesrepublik Deutschland – an Recht und Gesetz vorbei – diese sonderbaren Richtlinien der Politik konkret umsetzt, fern vom Volk, ohne dieses zu befragen, glatt über die Köpfe der Deutschen hinweg.

Die Gewissensentscheidung der - in diesem Punkt eigenwillig-sturen - Kanzlerin, eine knappe Million Flüchtlinge nach Deutschland einzuladen, sie zu ermutigen, hierher zu kommen, in ein Deutschland, das tausend eigene Probleme hat, die von den Politikern der Jetztzeit nicht bewältigt werden können, ist ihre Privat-Angelegenheit.

Nicht privat aber sind die zusätzlichen Probleme, die dem deutschen Volk im unkontrollierten Zuzug aufgelastet werden. Was die Person Merkel als Kanzlerin einbrockt, sollen alle Bürger widerspruchslos auslöffeln!

Nun, wo einige in Dresden aufschreien, gerade am Tag der deutschen Einheit, gibt es verdutzte Minen! 

Das große Staunen ist ausgebrochen! Deutsche Politiker wundern sich darüber, was sie selbst zu verantworten haben und entrüsten sich auch noch in moralischer Überheblichkeit, sich über diejenigen stellend, die den permanenten Rechtsbruch nicht billigen und nicht mittragen wollten und wollen!

Politiker[2] glauben zu wissen, wer dem „Pöbel“ zuzuordnen ist und was als Pöbelei zu gelten hat, ebenso wie die staatsloyalen Journalisten aus dem öffentlichen Fernsehen und den Mainstream-Medien, die diese Heuchelei auch noch unreflektiert mittragen und mit verbreiten.


Bundespräsident Gauck, der Deutschland in eine helle und in eine dunkle Hälfte aufspaltet, hohepriesterhaft wie einst die Lichtmetaphysiker der großen Weltreligionen, der zu wissen glaubt, was gut und gerecht ist, der eine Lügnerin zur Tea Party auf Schloss Bellevue empfängt, der einen Speichellecker der kommunistischen Diktatur mit dem Bundesverdienstkreuz ehren lässt, der natürlich auch weiß, was gut und gerecht ist, ist nicht minder erstaunt über den Aufruhr und den lauten Protest seiner Landsleute aus dem Osten Deutschlands, jener Menschen, die im Rahmen der friedlichen Revolution der Deutschen gegen das Unrecht der DDR demonstrierten, bereit, einst auch auf die Barrikaden zu gehen.

Wer sich über die Gesetze der Demokratie erhebt, muss diesen – vom Recht auf freie Meinungsäußerung getragenen – Protest aushalten, auch wenn er gegen die feine Etikette verstößt, denn er ist im Prinzip richtig!

Was einige Berufspolitiker aus verschiedenen großen Parteien schnell, doch undifferenziert als „Pöbelei“ abtun wollen, zeugt vielmehr von Zivil-Courage, vom einem von Verantwortung geleiteten Mut der Bürger, von aufrichtigem, berechtigtem Aufbegehren im Protest!

Für die Haltung und den Protest dieser „Schreihälse“, deren Petitionen – oft ungelesen – ignoriert und abgeschmettert werden, die aber keine Bücher schreiben können, um der Nachwelt vom „Geist der Jetztzeit“ zu künden, sollte man eher Verständnis entgegenbringen, statt sie en bloc zu steinigen, denn ihr Gestus bezeugt „direkte Demokratie“, gerade in einem Staat, in welchen ein linker Steinerwerfer Außenminister werden kann!

Wer gegen den Unrecht-Staat DDR aufbegehrte, der wird auch im vereinten Deutschland aufschreien, selbst am „Tag der deutschen Einheit“, an dem es für viele nichts zu feiern gibt!







Schriftzug eines Transparents aus dem möglichen Pegida-Umfeld, hoch gehalten am 3. Oktober in Dresden.
Garniert mit sprachlich innovativer Parodie wie „ausgemerkelt“ und „ausgegauckelt“.

[2] Wie die nicht minder demagogischen Sozialdemokraten Gabriel und Oppermann. 





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